Frankfurter Börsenbrief

CURT L. SCHMITT Informationsdienste veröffentlicht diesen Börsendienst seit August 2015
36 € inkl. MwSt.
Erscheint wöchentlich

Neuste Bewertung:

WPK's stimmen nicht immer. Andere "Lustigkeiten": FBB vom 22.10.: akt. Kurs 0,11 Stop Buy 0,19 und Stop Loss 0,30 ! Ist schon sehr seltsam... Der Bernecker tut dem FBB nicht gut !

lupus am 06.11.2011
1.8
Alle Bewertungen lesen

Artikel aus dem Börsendienst

Die Globalisierung der Finanzwelt steht vor einem Systemcheck

Frankfurter Börsenbrief vom 06.06.2012

Indikativ sind in diesem Zusammenhang die auffällig schwachen Währungen der vier BRIC-Länder China, Indien, Brasilien und Russland. Während sich de...

Weiterlesen

0,07 %

Frankfurter Börsenbrief vom 31.05.2012

Käufer der kürzlich begebenen zweijähriggen deutschen Staatsanleihe waren bereit, Geld praktisch zum Nulltarif in den deutschen Staatssäckel einzuz...

Weiterlesen

Die globale Politik liefert weiterhin die entscheidenden Seiten- und Gegenwinde für die Aktienmärkte.

Frankfurter Börsenbrief vom 24.05.2012

Das meint in diesem Fall nicht nur die Kakophonie in Bezug auf Griechenland inkl. der potenziellen Abstrahleffekte auf andere Problemländer, wenn e...

Weiterlesen

Wie tickt der Markt und wie lässt sich damit Geld verdienen?

Frankfurter Börsenbrief vom 16.05.2012

Wer zwischen den Zeilen des Offensichtlichen liest, hat wesentlich bessere Chancen, das berühmte „Alpha“ herauszukitzeln, also eine Überperformance...

Weiterlesen

Wachstum auf Knopfdruck ist eine Fata Morgana

Frankfurter Börsenbrief vom 10.05.2012

Europa will Wachstum, doch dieses Wort enthält tausend Interpretationen, Profilierungsmöglichkeiten und Tricksereien inkl. Korruption, Betrug und T...

Weiterlesen

Alle Artikel anzeigen
Aktuelle Ausgabe
Frankfurter Börsenbrief Nr. 32 vom 13.08.2022

++ Konjunktur: Achtung: Peitscheneffekt! ++ Pinterest+PayPal: Viel Fantasie für steigende Kurse ++ Bombardier: Höhenluft nach Kaufsignal ++ TPI Composites: Die grüne Rally beginnt ++ Evonik: Bleibt optimistisch ++ clearvise: Zu konservativ ++ KSB Vz.: Zu billig ++ Konservatives Musterdepot: RWE: Neue Gerüchte ++ Spekulatives Musterdepot: Manz raus, clearvise rein

11,90 €

Beschreibung vom Verleger

Kein anderer reiner Börsenbrief Deutschlands ist so lange am Markt wie der Frankfurter Börsenbrief. Anfang der 50er Jahre kam in Frankfurt der Aktienhandel gerade wieder auf Touren. Dem wachsenden Bedarf nach fundierten Börseninformationen stellte sich der Verleger Curt L. Schmitt - das war die Geburtsstunde der Frankfurter Börsenbriefe, die ihre Leser seitdem erfolgreich durch die Höhen und Tiefen des Aktienhandels begleiten. Der Tradition verpflichtet fühlen sich auch die Macher von heute. Ein klarer Fokus liegt zunächst auf dem deutschen Markt und den US-Märkten. Hinzu kommen Empfehlungen in Europa und Japan. Unter den Emerging Markets lesen Sie regelmäßig über Rußland, Südkorea und China. Bei Börsengeschäften sollten keine Tabus gelten. Das gilt für einzelne Aktienmöglichkeiten, aber auch beim Blick auf grundsätzliche Anlageklassen und -regionen. Will man hier auf der Ideallinie unterwegs sein, erfordert das einen breiten Blick - z.B. auch auf exotische Märkte, Zinstendenzen, Währungen und Rohstofftrends. Genau diese strategische Breite ist die Stärke des Frankfurter Börsenbriefs. So erhalten Sie auf hohem Analyse-Niveau einen kritischen, umfassenden Makroblick auf den Markt und die aktuellen Chancen. Mittels selbst recherchierten Hintergrund-Informationen wird Wichtiges von Unwichtigem getrennt - zur Maximierung Ihres Depoterfolges. Aber das ist nicht alles: Der Frankfurter Börsenbrief betreibt ein striktes Risiko- management. Die sorgfältige Analyse von Marktumfeld und Fundamentaldaten, eine ausgewogene Gewichtung einzelner Märkte und Stop-Informationen für alle Papiere - das alles steht für sichere "Rundum-Betreuung“. Für 5 Euro mehr im Monat erhalten Sie den Frankfurter Börsenbrief im Premium-Abonnement. Unsere PREMIUM-Variante dient der Intensiv-Information unserer Abonnenten. Wie beim WEB-Abo lesen Sie Ihre Ausgaben gleich nach Redaktionsschluss am Donnerstagnachmittag im Internet. Zusätzlich überbrücken regelmäßige Updates die lange Zeit zwischen zwei Börsenbrief-Ausgaben. Mit unserem Auditorium bieten wir Ihnen den konkreten Meinungsaustausch zwischen Lesern und Redakteuren. Außerdem steht Ihnen unser Brief-Archiv zur Verfügung. Für nur 5 € mehr pro Monat ist das PREMIUM-Abo damit eine wertvolle Ergänzung des WEB-Bezugs.

Über den Verleger

CURT L. SCHMITT Informationsdienste

Wer durch den Dschungel will, braucht einen kompetenten und erfahrenen Begleiter. Dies und nicht weniger ist der Anspruch unseres Redaktions- teams. Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr werden die Märkte einem Qualitätstest unterzogen. Die Unternehmen kommen unter das Mikroskop einer kritischen und unabhängigen Analyse. Wir horchen in die Gesellschaften hinein, ohne uns selbst zu Sklaven derselben machen zu lassen.

Wir lesen auch zwischen den Zeilen und bilden uns unsere eigene Meinung. Egal, ob in Übereinstimmung mit dem Markt oder der breiten Tendenz entgegengesetzt. Dazu nutzen wir auch im Hintergrund diverse Kontakte mit dem Ziel, Sie bestmöglich auf die Tendenzen am Markt vorzubereiten und Ihnen einen Informationsvorsprung zu verschaffen. Klingt interessant? - Dann lernen Sie uns kennen.

Quelle: https://www.frankfurter-boersenbrief.de/

Lettertest Newsletter

Gratis Probeabos, Rabatt Couponaktionen
Newsletter Umschlag