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Veröffentlicht von Redaktion "BÖRSE am Sonntag" am 21.03.2010

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 21.03.2010:

Börsenbrief BÖRSE am Sonntag
BÖRSE am Sonntag

Weimer Media Group GmbH - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit Januar 2000

SMI: Auf Gipfeltour

Der SMI konnte in der zurückliegenden Woche die Aufwärtsbewegung der letzten Wochen fortsetzen und nahm zum Ausklang der Handelswoche die wichtige Hürde von 6.900 Zählern. Damit schaffte der Schweizer Aktienindex ein neues Jahreshoch.

Der SMI hat in dieser Woche den Berggipfel erklommen und mit Indexständen um die 6.910 Punkte ein neues Jahreshoch markiert. Ob der Aktienmarkt nun aber noch genügend Kraft für einen weiteren Höhenflug hat, bleibt abzuwarten. Nach wie vor ist der Aufwärtstrend intakt. Allerdings fehlen noch rund 300 Punkte bis zum Schlusskurs am letzten Handelstag vor dem Konkurs von Lehman Brothers im September 2008, als der SMI bei knapp 7.200 Zählern notierte. Seit seinem Tief vom Februar 2010 konnte der Index indes rund 660 Zähler hinzugewinnen und im bisherigen Jahresverlauf den DAX abhängen. Die von Analysten als sehr wichtig eingestufte Widerstandslinie bei 6.900 Zählern konnte erstmals wieder nach oben durchbrochen werden. Allerdings ist nicht gänzlich auszuschließen, dass insbesondere institutionelle Anleger an diesem Punkt Gewinne realisieren könnten. Dennoch lohnt ein Blick auf die Börse der Eidgenossen, zumal dort die Volatilitäten traditionell etwas niedriger sind. Bank- und Versicherungstitel gesucht Bank- und Versicherungsaktien sind Treiber der aktuellen Rally, auch wenn deren Kurse in dieser Woche sehr schwankungsfreudig waren. Die Aktie der Credit Suisse konnte weiterhin von Analystenempfehlungen profitieren. Ähnlich gut zeigten sich mit Julius Bär und UBS die Papiere zweier weiterer Schweizer Banken. Die Aktie der UBS knackte in dieser Woche den Widerstand bei 16,50 CHF. Eindrucksvoll war auch die Performance der Versicherungstitel, wie beispielsweise die Aktie der Zurich Financial. Sehr erfreulich entwickelten sich ferner Titel aus der Konsumbranche. So verbuchten die Swatch Group und Richemont satte Wochenzuwächse. Swatch profitierte von einem besseren Konsumklima. Die Credit Suisse setzte zudem die Aktie auf „Outperform“.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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