Euro vs. Dollar - eine Entscheidung zwischen Not und Elend?

Veröffentlicht von Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH am 20.07.2011
Dies ist eine exklusive Leseprobe von:

Bernecker Tagesdienst

Devisenhändlern fällt es zunehmend schwer, sich hinsichtlich der Entwicklung des Währungspärchens Euro/US-Dollar auf eine Tendenz festzulegen. Angeschlagen sind beide Währungen, in beiden Fällen hat sich das Ausmaß der Probleme zuletzt eher vergrößert als verkleinert.


 

Die großen Adressen tendieren indes langsam wieder dazu, auf eine Aufwertung des Dollars zu setzen. AllianceBernstein, eine Fondsgesellschaft mit einer Kapitalisierung von 460 Mrd. Dollar, sieht den Greenback als unterbewertet an, da die schlechten Nachrichten überwiegend eingepreist seien. 

Unserer Meinung nach werden sich für das Währungspaar Euro/Dollar in den kommenden Wochen keine größeren Bewegungen ergeben. Wir erwarten unter dem Strich eine Seitwärtsbewegung. Deutlich mehr Dynamik sehen wir für kleinere Währungen wie den Franken oder die schwedische Krone. Long-Investments sind angesagt. 

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