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Veröffentlicht von Stephan Heibel am 16.01.2015

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 16.01.2015:

Börsenbrief Heibel-Ticker
Heibel-Ticker

Stephan Heibel - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit März 2000

Die neue Welt 2015

Selten habe ich so viele Umwälzungen erlebt wie in den vergangenen Wochen und Monaten. Denken Sie einmal ein Jahr zurück: Viele Selbstverständlichkeiten gibt es heute nicht mehr.

RUSSLAND IST WIEDER BÖSE

Jahrzehnte der Annäherung in Tippelschritten wurden durch die Ukraine zerstört. Nicht durch Isolierung verändert man die Menschen zum Positiven, sondern durch ein Aufeinanderzugehen, durch immer engere wirtschaftliche Beziehungen. Viele totalitäre Regime sind in den vergangenen Jahrzehnten dadurch gefallen, weil ihre Bürger durch die immer engeren wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Westen irgendwann einen Umsturz herbeiführten.

Russland ist nun wieder ein Gegner. Die South Stream Pipeline, die eine sichere und günstige Gasversorgung Südeuropas sicherstellen sollte, wird es nicht geben. Russland wird meiner Einschätzung nach innenpolitisch wieder härtere Bandagen anlegen müssen, um die Ordnung im eigenen Land zu sichern. Eine Entwicklung, die ich sehr kritisch sehe.


DIE OPEC IST ENTMACHTET

Über Jahrzehnte wurde der Ölpreis durch die OPEC mehr oder weniger gesetzt. Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit hat Saudi Arabien, der größte OPEC-Öl-Exporteur, durch entsprechende Anpassungen der Fördermenge den Ölpreis um die 100 USD/Fass stabilisiert. Ich hatte mich 2009 festgelegt, der Ölpreis werde auf absehbare Zeit zwischen 40 und 70 USD/Fass pendeln. Es war eine wirtschaftliche Einschätzung, die politische Rahmenbedingungen ignorierte.

Schon kurze Zeit später schoss der Ölpreis in Richtung 100 USD/Fass und verharrte auf diesem Niveau bis zum Sommer des vergangenen Jahres. Erst das durch das US-amerikanische Fracking erzeugte Überangebot an Öl, gepaart mit einer nachlassenden weltweiten Wirtschaftsdynamik, brach das Kartell auf. Nun ist es nach Meinung von Experten die Absicht der Saudis, durch einen extrem niedrigen Ölpreis den Fracking-Boom in den USA zu beenden.

Ich denke, es ist durchaus möglich, den Fracking-Boom einzudämmen. Doch ich erwarte auf absehbare Zeit dennoch keinen nachhaltigen Ölpreisanstieg über 70 USD/Fass. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Fracking ist in der Tat sehr aufwendig und lohnt sich nur bei einem hohen Ölpreis. Zudem wird beim Fracking der Großteil des förderbaren Öls bereits im ersten Jahr zu Tage gebracht. Sprich: Nur neue Ölbohrungen bringen nennenswerte Erträge. Danach sinkt die tägliche Fördermenge rapide ab. Der Fracking-Boom könnte also tatsächlich so schnell verschwinden wie er aufgetreten ist, ganz nach dem Geschmack Saudi Arabiens.

Doch was bei dieser Betrachtung ausser Acht gelassen wird, ist der Ölförderboom im Golf von Mexiko. Seit dem Macondo-Unglück im Jahr 2010 wurden die Sicherheitsstandards erhöht, und vor zwei Jahren hat Obama die meisten Sperren, die nach der Katastrophe in Kraft gesetzt wurden, wieder aufgehoben. Seither wird dort wieder eine Bohrinsel nach der anderen in Betrieb genommen. Ein Großteil der zusätzlichen Förderkapazitäten wird für das Jahr 2015 erwartet. Und diese Ölvorkommen liefern über viele Jahre große Ölmengen.

Mag also sein, dass der Fracking-Boom aufgrund des Ölpreiseinbruchs bald zu Ende geht. Doch die weltweite Ölförderung befindet sich ungeachtet dessen weiter im Aufwind. Der Ölpreis wird in den kommenden Jahren viel näher an den eigentlichen Förderkosten liegen, ein Preisaufschlag für ein durch die OPEC künstlich knapp gehaltenes Gut wird sich nicht mehr so einfach durchsetzen lassen.


EURO NUN OFFIZIELL WEICHWÄHRUNG

Im vergangenen Frühjahr stand der Euro noch bei 1,40 USD/EUR, heute ist der Wechselkurs unter 1,16 USD/EUR gerutscht. -17% in acht Monaten. Auf den Devisenmärkten, wo Bewegungen von 1% Schockwellen um den ganzen Globus senden, ist dieser Wechselkursverfall dramatisch. Auf den zweiten Blick jedoch wurde der Wechselkurs nunmehr lediglich auf ein vernünftiges Niveau zurückgeführt. Die Kaufkraftparität als Messlatte genommen sind Kurse zwischen 1,15 und 1,17 USD/EUR fair. Die ehemalige Überbewertung des Euros ist somit nun aufgehoben.

Wenn wir uns jedoch die anderen Währungen anschauen, mit denen sich der Euro misst, dann müssen wir das Erreichen der Kaufkraftparität mit der Verabschiedung des deutschen Stabilitätsgedanken begründen. EZB-Chef Mario Draghi hat diese Woche in einem ausführlichen Interview mit Die Zeit - Chefredakteur di Lorenzo (Deutsch-Italiener) seine Motivation dargelegt. Ich habe das Interview deshalb gelesen, weil ich hoffte, seine Gründe endlich zu verstehen und vielleicht sogar zu akzeptieren. Doch das ist leider nicht erfolgt.

Vielmehr habe ich aus seinen Worten eine Überzeugung herausgelesen, die ich bereits zum Zeitpunkt seines Amtsantritts kritisierte. Er honorierte das Wirken der Bundesbank zu D-Mark-Zeiten und erklärte, dass die Bundesbank nur deshalb ihre harte Linie durchhalten konnte, weil finanzielle Ungleichgewichte in der Fiskalpolitik der Bundesrepublik adressiert und gelöst wurden (Fiskalpolitik obliegt der Politik, federführend dem Finanzminister - im Unterschied dazu bezeichnet man die Instrumente der EZB als Geldpolitik, ohne wirtschaftliche Änderungen herbeizuführen). Das sei, so Draghi, in vielen Ländern Südeuropas nicht möglich, und daher müsse die Geldpolitik (sprich EZB durch Liquiditätsmaßnahmen) aktiv werden.

Wenn dem so ist, dann wurde das Deutsche Volk durch die Währungsunion verraten und verkauft. Denn genau das sollte nicht geschehen. Die Geldpolitik der EZB darf nicht wirtschaftspolitische Fehler einzelner Staaten kompensieren und dadurch den Reformdruck mindern. Die Argumente Draghis sind in meinen Augen daher schwach: Er hilft durch Liquiditätsmaßnahmen, weil die Wirtschaftspolitik ihren Aufgaben nicht nachkommt.

Diese Woche hat auch der EuGH Generalanwalt Cruz Villalón, ein Spanier, seine Schlussanträge für das anhängige Verfahren zur Beurteilung der Rechtmäßigkeit von OMTs (Outright Monetary Transactions) veröffentlicht. Zur Erinnerung: Draghi verkündete 2012, die EZB werde den Euro retten, "koste es was es wolle" und verabschiedete im Anschluss ein Programm zum Ankauf von Staatsanleihen auf dem offenen Markt. Ein Novum für die EZB, auch die Bundesbank hat so etwas nie getan, für Draghi ist es jedoch ein normales Instrument einer Notenbank. In Italien wurde das häufig gemacht, so sein Argument.

Noch ist es bei der Ankündigung geblieben, Taten folgten nicht. Dennoch hat das Bundesverfassungsgericht den Europäischen Gerichtshof gebeten, dieses Instrument vorab auf seine Rechtmäßigkeit hin zu untersuchen. Villalón veröffentlichte nun seine Schlussanträge, die als Empfehlung gesehen werden und häufig folgt der EuGH den Empfehlungen des Generalanwalts. Das Urteil wird vor diesem Sommer erwartet.

Die Empfehlungen von Villalón sind ein Schlag ins Gesicht der Kläger. Die unterschiedlichen Meinungen beruhen auf einer unterschiedlichen Interpretation der Ausgangslage. Die beschreibt er wie folgt: Absatz 135: "Eine territoriale Fragmentierung der Zinssätze für Anleihen der Staaten der Euro-Zone, in manchen Fällen ohne kausale Bedingtheit durch die makroökonomischen Fundamentaldaten der betroffenen Staaten, habe die EZB, die auf die Nutzung verschiedener Mittel oder Kanäle der geldpolitischen Transmission angewiesen sei, mit einem ernsten Hindernis für ihre Währungspolitik konfrontiert."

SPRICH:

Die Märkte haben nicht funktioniert, daher musste die EZB einschreiten. Die Märkte haben geurteilt, dass manche Länder ihre Staatshaushalte nicht im Griff hätten, und in Folge dessen mussten diese Länder höhere Zinsen zahlen. Das sei aber nicht gerechtfertigt in einer Währungsunion mit einer gemeinsamen Notenbank.

Hmm, da ist was dran, muss auch ich zugeben. Die Situation damals war aus dem Ruder gelaufen, die Zinssätze waren zu stark auseinandergelaufen. Doch die Ursache dafür bleiben die schwachen Staatshaushalte der Südländer. Es kommt also auch hier alles auf die eine Frage zurück: Darf die EZB die Verfehlungen einzelner Staaten durch Liquiditätsspritzen auffangen, um den Euro als Ganzes zu retten? Villalón sagt ja, das muss so sein. Die Kläger weisen auf die Folgen, die unweigerlich zu mangelndem Reformwillen der Länder führen.

Mein Fazit: Nach wie vor habe ich Verständnis für die Realität, und daher werden wir uns mit einer aktiven Rolle der EZB im Euroraum abfinden müssen. "Richtig" wäre eine EZB, die den Idealen der KLäger folgt und solche Ungleichgewichte durch die Politik lösen lässt. Wir müssen jedoch einsehen, dass viele Länder dazu nicht in der Lage sind. Die normative Kraft des Faktischen :-)

Als Resultat wird also der Euro in die Reihen der Weichwährungen Yen, US-Dollar, Yuan, Rupie, Real, ... eingereiht.


SCHWEXIT UND GREXIT

Die Schweiz hat gestern völlig überraschend die Bindung des Schweizer Franken an den Euro aufgehoben. Ich habe in den Updates ausführlich dazu Stellung genommen. Die Schweiz tut damit das, was den Euro-Mitgliedsländern verwehrt bleibt: Sie steigt aus. Für die Schweizer ist der Euro nur eine Währung unter mehreren. Insbesondere gegenüber dem US-Dollar bleibt die Frankenstärke relativ moderat, und viele Kundengelder fließen von außerhalb Europas in die Schweiz (erst Recht nach dem Stopfen diverser Steuerlöcher). Warum sollte sich die Schweiz also an den schwachen Euro binden, wenn doch die meisten Kunden gar nicht aus Europa kommen und gerade den stabilen Franken schätzen.

Für viele war die Bindung des Franken an den Euro naturgegeben, allein schon durch die Größe und Lage der Schweiz. Diese Bindung gibt es nun nicht mehr. Ich erwarte, dass sich der Franken entsprechend dem US-Dollar gegenüber dem Euro etwas fester entwickeln wird, jedoch dürfte die Entwicklung moderat bleiben.

Griechenland wählt in 10 Tagen, und es ist zu erwarten, dass die Euro-Gegner der linken Syriza gewinnen. Sie werden viele mit der Troika vereinbarten Vereinbarungen kündigen, und so wird Europa erneut auf eine Zerreißprobe gestellt. Auch hier gilt wieder: Es werden Regeln gebrochen, da die normative Kraft des Faktischen keine anderen Wege zulässt. Mag sein, dass vielerorten ein Austritt Griechenlands durchgespielt wird, doch ich kann mir das nur schwer vorstellen.


ÜBERPRODUKTION AN ROHSTOFFEN

Nicht nur beim Öl beobachten wir eine kolossale Überproduktion. Auch auf dem Kupfermarkt, beim Eisenerz bis hin zum Zucker wird zu viel produziert. Die Preise fast aller Rohstoffe (Ausnahme Edelmetalle) fallen dramatisch zurück. Ein Minenchef nach dem anderen erklärt vollmundig, der Boden sei nun erreicht, um schon wenige Wochen später einen weiteren Preissturz anzusehen. Ich habe nicht alle Rohstoffmärkte analysiert, doch für Öl, Eisen, Kupfer und Zucker habe ich mir eine Meinung gebildet. Die Ursache liegt in der Überproduktion.

Beim Eisen beispielsweise sorgt Vale nach wie vor für eine ansteigende Eisenerzproduktion. Geplant wurde die Ausweitung der Förderung für das Jahr 2012, also mitten in den chinesischen Wachstumsboom hinein. Dank bürokratischer Genehmigungsverfahren in Brasilien findet die Ausweitung der Produktion nun erst im Jahr 2017 statt. Viel zu spät. Oder anders ausgedrückt: In die rückläufige Nachfrage, denn China hat inzwischen Millionen leerstehende Wohnungen, Häuser, Stadtteile, wird die Produktion nun noch immer gesteigert. Hochpreisförderer aus China selbst machen die Grätsche, doch ob das ausreicht, das Föderplus von Vale aufzufangen, muss sich erst zeigen.

Beim Kupfer sieht es ganz ähnlich aus, hier ist Freeport McMoRan einer der Hauptakteure. Der fade Beigeschmack des Kupfers: In den uSA nennt man ihn auch Dr. Copper, da der Kupferpreis als ein sehr guter Indikator für die Weltwirtschaft gilt. Fällt der Kupferpreis, so wird eine weltweite Konjunkturschwäche erwartet. Ich teile diese Interpretation nicht, wie schon öfter dargestellt, da in der Vergangenheit Preisrückgänge überwiegend durch Nachfrageschwankungen erfolgten und daher als Konjunkturbarometer gelten konnten. Heute erfolgt der Preisrückgang aufgrund einer Überproduktion, auf die Verfassung der Weltwirtschaft lässt sich daher kaum schließen.

Auf dem Zuckermarkt hat der Wegfall der EU-Zuckerquoten den Markt durcheinandergerüttelt. Der Zuckermarkt reagiert jedoch schneller als der Minenmarkt, da hier die Produktionsmenge von einem Jahr auf's nächste deutlich angepasst werden kann.

Was allen Märkten gemein ist, ist der Verlust von Disziplin der Akteure, die ihre Fördermengen stets nur moderat an erwartete Veränderungen angepasst haben. Derzeit laufen viele große Investitionsprojekte zum Ausbau der Förderung während gleichzeitig in China, dem größten Nachfrager nach Rohstoffen, moderatere Töne angestimmt werden. Wenn wir uns die Preise von vor 10 Jahren anschauen, also vor dem China-Boom, dann zeigt sich bei Eisen, Öl und Kupfer noch weiteres Abwärtspotential. Auch beim Zucker könnte es aus dieser langfristigen Perspektive noch deutlich tiefer gehen.

Nochmals: Ich erwarte, dass die günstigen Rohstoffpreise vorteilhaft für die Konjunktur sind. Natürlich leiden die entsprechenden Rohstoffkonzerne, die machen jedoch nur 5-15% des Bruttosozialprodukts entwickelter Länder aus (okay, in Russland ist die Quote deutlich höher, dafür in Deutschland niedriger). Für uns als Anleger ist diese Entwicklung also tendenziell positiv.


USA: WELTMACHT JA, WELTPOLIZEI NEIN

Immer wieder wurden die USA international für ihre Politik der Einmischung kritisiert. Obama hat Schluss damit gemacht, die USA haben sich aus vielen Gebieten der Welt zurückgezogen. So konnte der IS entstehen und so müssen nun wirklich internationale Allianzen, unter Beteiligung der USA, mit neuen Problemen fertig werden. Es wird dazu führen, dass die Verteidigungsausgaben vieler Staaten, auch in Europa, steigen. Ich habe daher heute in Kapitel 05 einige Rüstungskonzerne gesondert betrachtet.


FAZIT: GROSSE ÄNDERUNGEN FINDEN STATT

Russland ist wieder böse, die OPEC entmachtet und der Euro ist weich. Der Ausstieg eines Eurolandes aus der Währungsunion wird offen diskutiert, die Schweiz versucht es lieber alleine. Die 10-jährige Rohstoffhausse ist zu Ende, und die USA überlassen mehr Länder sich selbst. Rohstoffunternehmen (niedrige Rohstoffpreise) und Banken (niedrige Zinsen) werden im es im Jahr 2015 schwer haben Geld zu verdienen. Anleger werden sich auf diese veränderten Bedingungen einstellen, das wird zu weiter heftigen Schwankungen an den Märkten führen. Unter'm Strich erwarte ich einen zumindest bis zur Jahresmitte weiter ansteigenden DAX, da die meisten Entwicklungen aus Sicht eines deutschen Anlegers positiv sind.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES




Die Veränderung der heutigen Tabelle beziehen sich auf den Jahresschlusskurs, es handelt sich also um 2-Wochen-Änderungen. Natürlich fällt der Ölpreisverfall (-15%) und der Kupferpreisverfall (-10%) sofort ins Auge. Dieser Preissturz kann nur zu einem geringen Teil auf den festen US-Dollar zurückgeführt werden (Euro -6,5% ggü. US-Dollar). Vielmehr resultiert der Preissturz zum großen Teil aus der diese Woche veröffentlichten Weltbank-Prognose für das Wirtschaftswachstum 2015. Die Weltbank spricht von nachlassender Wirtschaftsdynamik und hat die Wachstumsprognose gesenkt.

Der Euro-Einbruch ist in meinen Augen auf die Veröffentlichung des EuGH Generalanwalts Villalón zurückzuführen, sowie der folgenden Beendigung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro, was den Kommentaren von Villalón nochmals mehr Glaubwürdigkeit gegeben hat. Plötzlich wird nicht mehr diskutiert, ob EZB-Chef Draghi nächste Woche Donnerstag Staatsanleihenkäufe durch die EZB verkünden wird, sondern nur noch in welcher Höhe. Alles unter 1 Billion Euro dürfte als Enttäuschung aufgefasst werden.

Der schwache Euro hilft der deutschen Exportwirtschaft, entsprechend ist gerade der DAX gegen den Trend diese Woche kräftig angestiegen.

Schauen wir einmal, wie die Anlegerstimmung mit diesen Turbulenzen umgeht.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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