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Börsenbrief Zürcher Trend
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Aktuelle Ausgabe: Zürcher Trend Nr. 46 vom 14.11.2018 vom 13.11.2018

++ Die Amerikaner haben die Gewaltenteilung gewählt. ++ Die Deutschen können aufatmen. ++ Blockchain-Investments sind die neue Idee. ++ Steht die Herbstrally in Zürich auf der Kippe?

Beschreibung vom Verleger

Weiß man in Zürich mehr? Das wohl nicht, aber das, was man weiß, darf man kommunizieren, ungeschminkt und aus neutraler Sicht. Darin liegt der große Vorteil des „Zürcher Trend“. Die Redaktion kann Aspekte und Fakten nennen, die andere nur denken dürfen. Das unterstreicht den Standortvorteil des Finanzplatzes Zürich.

Weiß man in Zürich mehr? Das wohl nicht, aber das, was man weiß, darf man kommunizieren, ungeschminkt und aus neutraler Sicht. Darin liegt der große Vorteil des Zürcher Trends. Die Redaktion kann Aspekte und Fakten nennen, die andere nur denken dürfen. Das unterstreicht den Standortvorteil des Finanzplatzes Zürich. Der Zürcher Trend konzentriert sich seit 50 Jahren darauf, Trends auf den Wirtschafts- und Finanzmärkten frühzeitig zu erkennen, um für Unternehmer und Kapitalanleger strategische Konzepte zu entwickeln. Seine Stärke liegt in der Trendbeurteilung und der damit zusammenhängenden Gewichtung, wo und in welcher Form Investments gefährdet sein könnten oder wo sie besonders günstig erscheinen. Dazu gehört sowohl die politische Einschätzung von Finanzmärkten als auch die konkrete Beurteilung der jeweiligen Kapitalmarktinstrumente.

Über den Verleger

Seit über 50 Jahren steht der Name Bernecker für Glaubwürdigkeit und Qualität von Analysen und Meinungen. In dieser Zeit haben wir viele Trends an den Kapitalmärkten kommen und gehen sehen. Kleine Unternehmen wuchsen zu bedeutenden Konzernen heran, andere versanken in der Bedeutungslosigkeit. An eine Idee aber glauben wir von Anfang an und über die Jahre hat sich dieser Glaube mehr und mehr bestätigt: Die Idee, dass jeder einzelne Anleger direkt an den Kapitalmärkten erfolgreich investieren kann – ohne den Umweg über Finanzdienstleister, Banken und Fondsgesellschaften zu nehmen.

Jeder soll die Möglichkeit haben, sein Geld selbst anzulegen und so die volle Kontrolle über sein Vermögen behalten. Dabei unterstützen wir Anleger nach Kräften. Mit unseren Börsenbriefen wollen wir die Abonnenten in die Lage versetzen, ihre eigenen Entscheidungen auf der Basis solider Informationen zu treffen. Wir erklären, wie die Kapitalmärkte funktionieren. Mit Firmennachrichten und Wirtschaftsdaten auf der einen Seite und deren Interpretation auf der anderen. Bereits die Entscheidung, in welche Wirtschaftszweige oder Technologien man investiert, gestaltet unsere Zukunft: So ist zum Beispiel jede Investition in erneuerbare Energien ein Schritt, der diese Branche weiter nach vorne bringt.

Engagierte Anleger nehmen für diese Möglichkeit der direkten Einflussnahme gegebenenfalls auch eine geringere Rendite in Kauf. Unsere tägliche Motivation ist es, Anlegern zu helfen, die für sie richtigen Entscheidungen zu treffen. Bernecker überzeugt durch fundierte Research-Leistungen und unabhängige Analysen Als Finanzverlag sind wir darauf spezialisiert, allen Teilnehmern der Finanzmärkte fundierte Research-Leistungen zugänglich zu machen. Unsere Finanzbriefe bestechen durch unabhängige Analysen: Wir vergleichen unterschiedliche Meinungen, überprüfen ihren Wahrheitsgehalt und präsentieren Fakten. Damit führen unsere Analysen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis. In beiden Finanzbriefen nutzen wir die zahlreich zur Verfügung stehenden Quellen so, dass daraus objektive Einschätzungen der Marktlage resultieren.

Das ist nicht selbstverständlich: Leider ist Unabhängigkeit ein seltenes Gut in der Finanzbranche geworden, wie sich in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt hat. Der grössere Teil der Finanzkommunikation beruht heute auf Berichten von Institutionen, die von Leuten bezahlt werden, die an der Einseitigkeit der Berichte ein besonderes Interesse haben. Selbst die grossen Rating-Agenturen der Welt gelten keineswegs noch als unabhängig: Sie haben im Auftrag ihrer Kunden Ratings vergeben, die sich nachweislich vielfach als falsch erwiesen haben.

Quelle: http://www.berneckerverlag.ch/

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