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Zürcher Finanzbrief

Bernecker Verlag Schweiz AG

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  • Erscheint: 2x im Monat
  • Umfang: 8 Seiten
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Börsenbrief Zürcher Finanzbrief
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Aktuelle Ausgabe: Zürcher Finanzbrief Nr. 04 vom 21.02.2018 vom 20.02.2018

++ Am grössten Markt der Welt wird auch im grössten Stil spekuliert. ++ Die internationale Zinsszene benötigt eine Pause. ++ Gold bleibt das Angstmedium. ++ New York liefert Umfang und Dauer der Marktkonsolidierung. ++ Frankfurt hat gleich drei Probleme zu lösen bzw. einzupreisen. ++ Zürich hält stets eine Besonderheit bereit. ++ Zugespitzte Verhältnisse lösen zugespitzte Reaktionen aus.

Beschreibung vom Verleger

Der Zürcher Finanzbrief bietet Ihnen Börse von A bis Z! Das fängt bei der Analyse von Unternehmen und Staaten an, geht über die Erstellung von kompletten Portfoliovorschlägen und reicht bis zur praktischen Umsetzung.

Der Zürcher Finanzbrief, ein Schweizer Kapitalbrief für Privatanleger, ist seit 22 Jahren darauf spezialisiert, die Besonderheiten von Zinsanlagen in den wichtigsten Märkten in Europa und Übersee zu analysieren und zu kommentieren, um damit Portfolio-Strategien zu entwickeln. Er beleuchtet die aktuelle Marktsituation und findet Möglichkeiten, relativ sichere Portfolios zusammenzustellen, mit denen überdurchschnittliche Renditeerträge erzielt werden können. Er bietet neben fundierten Informationen auch die unmittelbare Beratung im Einzelfall an. Jeder Abonnent kann kostenlos diesen persönlichen Rat in Anspruch nehmen, um die in den Briefen dargestellten Konzepte auf seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Über den Verleger

Seit über 50 Jahren steht der Name Bernecker für Glaubwürdigkeit und Qualität von Analysen und Meinungen. In dieser Zeit haben wir viele Trends an den Kapitalmärkten kommen und gehen sehen. Kleine Unternehmen wuchsen zu bedeutenden Konzernen heran, andere versanken in der Bedeutungslosigkeit. An eine Idee aber glauben wir von Anfang an und über die Jahre hat sich dieser Glaube mehr und mehr bestätigt: Die Idee, dass jeder einzelne Anleger direkt an den Kapitalmärkten erfolgreich investieren kann – ohne den Umweg über Finanzdienstleister, Banken und Fondsgesellschaften zu nehmen.

Jeder soll die Möglichkeit haben, sein Geld selbst anzulegen und so die volle Kontrolle über sein Vermögen behalten. Dabei unterstützen wir Anleger nach Kräften. Mit unseren Börsenbriefen wollen wir die Abonnenten in die Lage versetzen, ihre eigenen Entscheidungen auf der Basis solider Informationen zu treffen. Wir erklären, wie die Kapitalmärkte funktionieren. Mit Firmennachrichten und Wirtschaftsdaten auf der einen Seite und deren Interpretation auf der anderen. Bereits die Entscheidung, in welche Wirtschaftszweige oder Technologien man investiert, gestaltet unsere Zukunft: So ist zum Beispiel jede Investition in erneuerbare Energien ein Schritt, der diese Branche weiter nach vorne bringt.

Engagierte Anleger nehmen für diese Möglichkeit der direkten Einflussnahme gegebenenfalls auch eine geringere Rendite in Kauf. Unsere tägliche Motivation ist es, Anlegern zu helfen, die für sie richtigen Entscheidungen zu treffen. Bernecker überzeugt durch fundierte Research-Leistungen und unabhängige Analysen Als Finanzverlag sind wir darauf spezialisiert, allen Teilnehmern der Finanzmärkte fundierte Research-Leistungen zugänglich zu machen. Unsere Finanzbriefe bestechen durch unabhängige Analysen: Wir vergleichen unterschiedliche Meinungen, überprüfen ihren Wahrheitsgehalt und präsentieren Fakten. Damit führen unsere Analysen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis. In beiden Finanzbriefen nutzen wir die zahlreich zur Verfügung stehenden Quellen so, dass daraus objektive Einschätzungen der Marktlage resultieren.

Das ist nicht selbstverständlich: Leider ist Unabhängigkeit ein seltenes Gut in der Finanzbranche geworden, wie sich in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt hat. Der grössere Teil der Finanzkommunikation beruht heute auf Berichten von Institutionen, die von Leuten bezahlt werden, die an der Einseitigkeit der Berichte ein besonderes Interesse haben. Selbst die grossen Rating-Agenturen der Welt gelten keineswegs noch als unabhängig: Sie haben im Auftrag ihrer Kunden Ratings vergeben, die sich nachweislich vielfach als falsch erwiesen haben.

Quelle: http://www.berneckerverlag.ch/

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