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Veröffentlicht von Der Goldreport Ltd am 02.12.2014

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 02.12.2014:

Börsenbrief Der Goldreport
Der Goldreport

Der Goldreport Ltd - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit Januar 2003

Wenn „Hinz und Kunz“ Gold shortet!

Gestern war das beste Beispiel dafür, was in einem Markt passiert, wenn „Hinz und Kunz“ die Idee haben, das gleiche zu tun und sich 100% sicher sind, damit richtig zu liegen.

Wenn die Masse auf einen eher ungewöhnlichen Trade wie „Short Gold“ gestern aufspringt, dann kann diese gefährlich werden. Dies haben wir gestern eindrucksvoll gesehen und ehrlich gesagt auch mit einem hämischen Grinsen im Gesicht!

Der Goldpreis markierte im ganz frühen asiatischen Handel sein Tief, bei dem wirklich nur die Top-Profis im Markt handeln konnten. Alle anderen Anleger konnten zu diesen Preisen kaum Eindecken. Die Erholung setzte sich dann im Tagesverlauf mit einer enormen Kraft fort und am Ende ging der Goldpreis sogar über 1.200 USD aus dem Handel. Technisch haben wir gestern einige wichtige Signale gesehen, doch dazu mehr.

Meine Einschätzung gestern mit einem möglichen Szenario analog zum 03. und 06. Oktober 2014 war treffend, was mich für meine Leser sehr freut!

In der Aufwärtsbewegung war Gold weder an der 1.180 USD-Marke zu stoppen, noch an der 1.200 USD-Marke. Die Umsätze waren sehr hoch und da hat es gestern einigen so richtig die Beine weggezogen! 


Quelle: www.insidefutures.com 


Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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