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Veröffentlicht von Redaktion "CFD&Forex-Report" am 31.05.2010

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 31.05.2010:

Börsenbrief Forex-Report
Forex-Report

BörseGo AG - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit Mai 2005

ThyssenKrupp AG – Trendwende vor Bestätigung

Charttechnische Situation: ThyssenKrupp bildete im Verlauf des vergangenen halben Jahres eine große bärische SKS-Trendwendeformation aus. Die Notierungen rutschten dann auch in den vergangenen Wochen durch die Triggerlinie bei 22,50 Euro und gaben zunächst bis 20,00 Euro ab. Ein Rücklauf ist an den Vortagen erfolgt, dieser Trifft nun auf die bärische Triggerlinie wie die bei 22,66 Euro liegende 38er Retracement-Widerstandsmarke. Davon ausgehend ist eine Bestätigung des Verkaufssignals zu erwarten. Kippen die Notierungen ab, dann bietet sich als erstes Ziel wieder die Marke von 20,00 Euro auf der Unterseite, anschließend 18,00 Euro.

Trading: Ein Short-Einstieg bietet sich bei ThyssenKrupp direkt an. Der Stopp-Loss kann bei 22,75 Euro platziert werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden. Commerzbank – Bärische Formationslage setzt sich durch wenn… Charttechnische Situation: Nach einer umfassenden Erholung in 2009 bewegten sich die Notierungen der Commerzbank AG ab September nach einem Hoch bei 9,64 Euro bereits wieder abwärts. Es wurde ein Zwischentief bei 5,33 Euro markiert, die anschließende Aufwärtsbewegung konnte sich dann aber nicht nachhaltig durchsetzen. Seit Februar ist hier nur die Ausbildung einer symmetrischen Dreiecksformation erkennbar. In dessen Spitze laufen die Notierungen nun hinein. Trendbestätigend muss aber ein Rücklauf daraus nach unten einkalkuliert werden. Erfolgt dieser bei einem Rückfall unter 5,60 Euro, dann ist ein Test der 5,33 Euro, später ein Rücklauf bis 5,00 Euro zu erwarten. Trading: Ein Short-Einstieg bietet sich bei Commerzbank nur bei einem Ausbruch unter das Tief der Vortage an. Entsprechend kann eine Stopp- Sell-Order bei 5,58 Euro gesetzt werden. Der Stopp-Loss kann dann bei 5,94 Euro platziert werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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