Das unabhängige Börsenbriefportal
Dummy user
Veröffentlicht von Stephan Heibel am 16.03.2012

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 16.03.2012:

Börsenbrief Heibel-Ticker
Heibel-Ticker

Stephan Heibel - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit März 2000

Komponentenzulieferer des iPADs

Heute geht das neue iPad in den Verkauf. Die ersten Geräte werden traditionell aufgebrochen und seziert. Ja, Apples Geheimniskrämerei ist bekannt und wenn Sie wissen möchten, welche Komponenten das iPad nun tatsächlich enthält, dann müssen Sie das Ding aufmachen und nachschauen.

 

Zulieferer, die über ihre Verträge mit Apple sprechen,

verlieren umgehend ihren Vertrag. Das will natürlich niemand

riskieren und so ist es schon ein kleiner Sport geworden, die

ersten Geräte aufzumachen und nachzuschauen.

 

Doch selbst das gibt noch keine Gewissheit. So verwendet Apple

Berichten zufolge häufig zwei Zulieferer für die gleichen

Komponenten, damit man nicht in eine zu große Abhängigkeit

gerät. Beim Bildschirm beispielsweise hat so neben Samsung auch

LG einen Auftrag von Apple erhalten.

 

WLAN- und Bluetooth-Chips kommen von Broadcom, einem

Spezialisten für integrierte Chips. Für das iPad hat Broadcom

(BRCM) die Übertragungsgeschwindigkeiten verdoppelt und, ganz

wichtig, den Stromverbrauch halbiert. 13% des Umsatzes von

Broadcom kommt von Apple. Ein „überraschender“ Erfolg des iPads

dürfte auch bei Broadcom positive Spuren in der Bilanz

hinterlassen.

 

Das KGV 12e von Broadcom beträgt nur 12, dabei wächst der

Umsatz in den nächsten Jahren den Erwartungen der Analysten

zufolge um 15% p.a. Broadcom ist neben Apple selsbt in meinen

Augen eine Aktie, die vom Erfolg des iPads überproportional

profitieren würde.

 

Zudem hat sich Broadcom über NetLogic den Zugang zur 4G-

Technologie gesichert, ein Bereich, den das Unternehmen zuvor

sträflich vernachlässigt hatte. Hier besteht also die

Möglichkeit, künftig mehr Komponenten für das iPad zu liefern,

die Zusammenarbeit mit Apple also noch auszubauen.

 

Bislang dominiert Qualcomm (QCOM) den Bereich der

Mobilfunkchips. Führend bei 3G hat Qualcomm auch bei der LTE-

Technologie, also beim 4G, die Nase vorn. Zusätzlich ist

Qualcomm auch mit dem Graphik-Chip Snapdragon bei Smartphones

und Touchpads vertreten, sein Snapdragon konnte die Leistung

seines Vorgängers um das Vierfache übertreffen.

 

Auch Qualcomm wächst mit 15% p.a., verfügt aber schon über ein

KGV 12e von 17, ist damit also schon ein wenig teurer als

Broadcom. Doch immerhin hat Qualcomm kürzlich eine

Dividendenanhebung bekannt gegeben sowie ein 4 Mrd. USD

Aktienrückkaufprogramm gestartet. Qualcomm ist in dieser Liste

sicherlich der etablierte Wettbewerber, ich habe jedoch die

Aussagen des Managements als häufig wenig verlässlich kennen

gelernt und halte mich daher von dieser Aktie fern.

 

Skyworks Solutions (SWKS) kümmert sich um den RF Power

Amplifier. Dabei handelt es sich um einen Verstärker von

Funkwellen für Sprach- und Datenübertragungen. Auch TriQuint

(TQNT) und RF Micro (RFMD) bieten diese Technologie an,

Skyworks Solutions ist jedoch profitabler und verfügt über das

breitere Kundenspektrum im Bereich der Smartphones und

Touchpads.

 

Zudem ist die Verwendung der Verstärker von Skyworks eine

kleine Überraschung, denn im iPhone 4S erhielt ein

Wettbewerber, Avago (AVGO), den Vorzug.

 

Die Aktie von Skyworks hat sich in den vergangenen Monaten von

14 auf nunmehr 28 USD verdoppelt. Das KGV 12e steht jedoch noch

immer bei 15, was ich bei der erwarteten Wachstumsrate von 15%

für angemessen halte.

 

20% des Umsatzes von Skyworks Solutions hängen an Apple und so

dürfte ein Verkaufserfolg des iPads ziemlich direkt in einen

Gewinnsprung bei Skyworks transferiert werden.

 

Cirrus Logic (CRUS) liefert Chips für das Management der

Stromversorgung der Audio-Komponenten, ein Bereich der meines

Wissens ebenfalls von Dialog Semiconductor bearbeitet wird. Ich

habe bei Dialog Semi diesbezüglich nachgefragt, eine Antwort

des Unternehmens steht noch aus.

 

Cirrus erwirtschaftet 53% seines Umsatzes mit Apple. Diese

starke Konzentration auf nur einen Kunden wird sich im Verlauf

des Jahres weiter erhöhen, man erwartet einen Anstieg auf 80%.

Das ist mir zu viel Abhängigkeit von nur einem Kunden.

 

Selbiges trifft auch auf Triquint zu, das wir weiter oben

bereits erwähnt hatten. Triquint liefert ebenfalls Verstärker

für Apple-Geräte und erzielt 41% seines Umsatzes mit Apple.

Klar, die Aktie wird abheben, wenn das iPad seine Prognosen

wieder einmal übertrifft. Doch sollte irgendetwas schief

laufen, und das könnte auch eine Entscheidung Apples zugunsten

eines anderen Lieferanten sein, dann ist diese Aktie sofort am

Boden.

 

Avago hatte ich ebenfalls oben bereits erwähnt. Das Unternehmen

liefert ebenfalls Verstärker an Apple, hat aber noch Samsung

als zweiten Großkunden. Der Mobilfunkbereich ist für 45% des

Umsatzes von Avago verantwortlich, die beiden Großkunden in

diesem Bereich sind Apple und Samsung.

 

Der Touchscreen des iPad kommt von Texas Instruments (TI), doch

das Unternehmen ist so groß, dass durch das iPad hier kein

nennenswerter Effekt erzielt wird. Immerhin ist es positiv für

Texas Instruments, dass man diesen Auftrag dem Wettbewerber

National Semiconductor wegschnappen konnte.

 

Samsung wird weiterhin der größte iPad-Zulieferer bleiben. CPU

und Retina-Display kommen aus Korea. Doch auch für Samsung ist

das iPad-Geschäft nur ein Mosaik-Steinchen im Konzern.

 

Somit bleiben meine beiden Favoriten Broadcom und ... natürlich

Apple selbst.

 

 

Diese Woche hat der DAX einen Rekord hingelegt: +4,5%, nachdem

noch vor kurzem die Rallye in Frage gestellt wurde und offen

diskutiert wurde, ob wir die Jahreshochs bereits gesehen

hätten. Pustekuchen, die Diskussion erweist sich schon nach

wenigen Tagen als fehlgeleitet.

 

Auch der Dow Jones sowie der Nikkei schnitten diese Woche sehr

gut ab. Und wenn ich beobachte, wie sich Wechselkurse,

Rohstoffpreise und Anleiherenditen vor dem Hintergrund der

himmelsstürmenden Aktienkurse entwickeln so muss ich

feststellen: Egal!

 

Schauen wir einmal, wie sich die einzelnen Indizes diese Woche

entwickelt haben:

 

Wochenperformance der wichtigsten Indizes

 

INDIZES               15.03.12 Δ

Dow Jones              13.253       2,7%

DAX                     7.144       4,5%

Nikkei                 10.130       3,7%

Euro/US-Dollar           1,308     -1,5%

Euro/Yen              109,2565      0,9%

10-Jahre-US-Anleihe      2,28%      0,3

Umlaufrendite Dt         1,57%      0,1

Feinunze Gold USD    $1.656,70     -2,6%

Fass Brent Öl USD     $123,11      -1,8%

Kupfer in US$/to        8.548       2,5%

Baltic Dry Shipping I      866      6,7%

 

Es ist egal, ob die Rohstoffpreise ansteigen oder nicht, die

Aktienkurse steigen. Und es ist auch egal, ob die

Anleiherenditen steigen oder nicht, die Aktienkurse steigen in

jedem Fall. Gleiches gilt für die Rohstoffpreise, deren Anstieg

die Aktienrallye ebenfalls nicht stoppen kann.

 

Insbesondere aus den USA sind in den vergangenen Wochen immer

wieder positive Konjunkturdaten zu hören. Die Arbeitslosigkeit

geht zurück, die Wirtschaft nimmt Fahrt auf. Entsprechend

fassen Anleger Vertrauen in das System USA und transferieren

immer mehr Gelder dorthin, der US-Dollar steigt. Er steigt

gegenüber dem Euro und auch gegenüber dem japanischen Yen.

 

Diese Woche hat die Fed erneut einen Banken-Stresstest

durchgeführt und die Ergebnisse überraschend früh

veröffentlicht. Von 19 Banken haben 15 den Test bestanden. Zu

den vier, die durchgefallen sind, gehört die Citigroup. Da

jedoch derzeit der Fokus der Anleger auf die Chancen eines

Konjunkturaufschwungs gerichtet ist und nicht auf die risiken

einer Weltwirtschaftskrise hielt sich der Ausverkauf bei der

Citigroup in Grenzen.

 

Auf der anderen Seite haben jedoch eine reihe von Banken die

guten Ergebnisse genutzt um ihre Unabhängigkeit von der Fed zu

deklarieren. Dies geschah durch die Ankündigung von Dividenden

und Aktienrückkaufprogrammen, Dinge, die den Banken seit der

Finanzkrise 2007 / 2008 untersagt waren. Alle Banken mussten

damals TARP-Hilfen der US-Regierung in Anspruch nehmen, teuer

verzinsen und durften bis auf weiteres keine Dividenden

ausschütten.

 

Viele Banken sahen diese Maßnahme damals als Demütigung an.

Insbesondere J-P. Morgan, eine Bank, die ohne größere Blessuren

durch die Krise segelte, wehrt sich gegen diese drakonischen

Vorschriften. So war es nun auch J.P. Morgen, die diese Woche

als erstes – und offensichtlich ohne Absprache mit der FED zu

einem verfrühten Termin – die Ausschüttung einer Dividende

bekannt gaben.

 

Es gehört zum Selbstverständnis des Bankensektors, in jedem

Marktumfeld Geld verdienen zu können – oder, wie man es in den

USA formuliert, Geld zu „machen“. Ein Stolz, der mitunter auch

zu einer Arroganz führte und diese Arroganz wurde in dieser

Woche auf besondere Weise angegriffen: Greg Smith, ein

ehemaliger leitender Angestellter von Goldman Sachs, hat die

Begründung für seine Kündigung an die New York Times geschickt,

die diesen Brief auf der Titelseite abdruckte.

 

Darin beschwert sich Smith über den moralischen Verfall in

seinem Institut. Früher hatte das Wohl des Kunden im

Vordergrund gestanden, heute gehe es nur noch um den schnellen

Profit währen die Kunden abschätzig als „Muppets“ bezeichnet

würden.

 

Ohh, welch Überraschung! Ich meine damit den Begriff „Muppets“,

den ich sogar recht originell finde. Den Rest kennen wir schon.

Doch das ist es, was so schmerzt: Unter der Hand weiß heute

jeder, dass die Banken gerne auch mal gegen ihre eigenen Kunden

zocken. Doch so offen wurde das bislang noch nicht formuliert.

 

Der Brief hat hohe Wellen geschlagen und bezeichnenderweise

gibt es außer einem „das ist nicht wahr“ keine besonders

überzeugende Gegendarstellung aus dem Hause Goldman Sachs.

 

Wir erinnern uns: Goldman Sachs wurde schon im Rahmen der

Finanzkrise 2007 / 2008 vorgeworfen, toxische

Immobilienderivate geschaffen zu haben, die an ihre eigenen

Kunden verkauft wurden und an deren Verfall im rahmen des

Immobiliencrashs Goldman Sachs dann verdient hatte. CEO

Blankfein wurde in Washington vom Kongress dazu befragt und

erklärte, dass die seine Kunden diese Produkte wollten und über

ausreichend Expertise verfügten, um die Risiken selber

einzuschätzen.

 

Wir erinnern uns: Goldman Sachs war auch an der kreativen

Bilanzierung Griechenlands beteiligt, mit deren Hilfe sich das

Land in die EU schummelte, um anschließend wesentliche

Positionen in den Ausfallversicherungen auf Griechenland

aufzubauen. Natürlich stets zum Besten des Kunden, wie das

Institut noch immer behauptet. Fragen Sie Griechenland einmal,

wie gut das war.

 

Banken sitzen am Knotenpunkt wichtiger Informationsflüsse und

genießen traditionell das Vertrauen eines neutralen

Vermittlers. Seit zwanzig Jahren nun tritt die Bank immer

häufiger nicht als Vermittler sondern als Vertragspartner auf,

man nimmt die Gegenposition eines Geschäfts ein. Der Vorteil:

Mehr Liquidität. Jedes Geschäft, egal wie sinnig oder unsinnig,

wird über komplizierte mathematische Modelle berechnet und

ermöglicht. Toll, was? Natürlich hat die Bank meist einen

kleinen aber wesentlichen Informationsvorsprung und dadurch ist

es ihr möglich, die Gegenposition zu einem Preis einzunehmen,

der unterm Strich lukrativ für sie ist.

 

Ich halte das für unmoralisch, eben weil die Banken über mehr

Informationen verfügen. Es ist noch ein weiter weg, bis diese

Geschäftspraxis unterbunden wird, doch der Brief dieser Woche

war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

 

Schauen wir einmal, wie sich die Stimmung unter Anlegern und

Analysten entwickelt:

 

Sentimentdaten

 

Analysten

Empfehlungen (Anzahl Empfehlungen):

 

Kaufen / Verkaufen

24.02.- 02.03. (215): 42% / 12%

02.03.- 09.03. (178): 54% / 11%

09.03.- 16.03. (171): 43% / 14%

 

Kaufempfehlungen der Analysten

Volkswagen VZ, Linde, EADS

 

Verkaufsempfehlungen der Analysten

Wacker Chemie, RWE, Gamesa Corp.

 

Privatanleger

09. KW: 70% Bullen (134 Stimmen)

10. KW: 58% Bullen (147 Stimmen)

11. KW: 75% Bullen (132 Stimmen)

 

Kaufempfehlungen der Privatanleger

Archos S.A., Commerzbank, Alcatel-Lucent

 

Verkaufsempfehlungen der Privatanleger

Q-Cells, Nicox S.A., KLA-Tencor

 

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenar-beit mit Sharewise

erstellt:

http://www.sharewise.com?heibel

 

Analysten haben diese Woche deutlich weniger Kaufempfehlungen

rausgehauen (43% statt zuvor 54%), vielleicht weil ihnen vor

dem Hintergrund der anhaltenden Rallye langsam schwindelig

wird. Gleichzeitig sind die Privatanleger in einen

Freudentaumel verfallen, 75% Optimisten hatten wir schon sehr

lange nicht mehr.

 

Ist dies ein Zeichen dafür, dass eine Korrektur nun kurz bevor

steht? Immerhin wurden wichtige psychologische Marken

übersprungen: DAX über 7.000, Dow Jones über 13.000 und der

Nasdaq über 4.000. Es scheint, als seien wir wieder in einem

robusten Bullenmarkt und alle Anleger jubeln, doch...

 

...die wenigsten Privatanleger sind dabei. Und auch

institutionelle Anleger spüren den zunehmenden Druck dieser

Rallye. Während der DAX mit 21% im Plus steht weisen die

meisten Portfolios deutlich weniger Performance aus.

 

Auch mein Musterdepot bleibt mit „nur“ 14,5% deutlich hinter

dem Ergebnis des DAX zurück. Das ist der Preis für die

Sicherheitskomponenten, die wir nach den bösen Erfahrungen der

vergangenen Jahre ins Portfolio eingebaut haben.

 

Was wir derzeit sehen ist der zunehmende Druck auf

institutionelle Anleger, doch die Performance nicht zu sehr

hinter dem DAX zurückfallen zu lassen. Und so dürfte die Rallye

nun so langsam in eine Phase eintreten, in der die besten

Aktien noch besser laufen.

 

 

Top Analystenziele

Sie wollen wissen, was die Analysten im Ein-zelnen für Aussagen

treffen und wo sie die größten Chancen sehen? Ich habe für Sie

ab sofort jede Woche eine Übersicht der Analysen mit den

höchsten Kurszielen ausgearbeitet. Die Liste zeigt ganz einfach

an, wo das aktuel-le Kursziel des Analysten prozentual am meis-

ten über dem aktuellen Kurs liegt:

 

Firma  Analyse vom  Kurs   Ziel  Upside

DT.FORFAIT 12.03    2,71€  5,50€ 102,95%

EUROMICRON 13.03   18,19€ 31,50€  73,17%

ARQUES IND.15.03    3,07€  5,30€  72,64%

ADIDAS AG  12.03   46,80€ 80,00€  70,94%

K&S AG     15.03   39,08€ 57,00€  45,85%

Norma      14.03   18,76€ 27,00€  43,92%

VW VORZ    14.03  141,45€ 192,0€  35,74%

Metro AG   14.03   30,26€ 40,00€  32,19%

 

Es handelt sich um Analysen aus dieser Wo-che. Bitte genießen

Sie diese Übersicht mit Vorsicht. Sie wissen ja, dass häufig

auch ein Eigeninteresse des Analysten für eine rosa Brille

sorgen kann, weshalb Analystenein-schätzungen tendenziell

optimistischer ausfal-len als es die Realität anschließend

erlauben würde. Aber die Übersicht gibt einen Eindruck darüber,

wo die Erwartungen mit dem aktuel-len Kurs am weitesten

auseinander liegen. Wer letztlich Recht haben wird, der Analyst

oder die Anleger, die den Kurs machen, ist in jedem Einzelfall

individuell zu beurteilen.

 

Im nächsten Kapitel stelle ich Ihnen eine Tra-dingidee vor. Sie

alle kennen das Unterneh-men, Sie alle haben den Katalog des

Unter-nehmens bereits in der Hand gehalten. Doch ein

Großanleger hat durch seinen überstürzten Verkauf seiner

Anteile für eine gute Einstiegs-gelegenheit gesorgt, von der

wir kurzfristig pro-fitieren möchten.

 

Alles weitere dazu im nächsten Kapitel.


Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


Börsenbrief Heibel-Ticker
PDF
Kostenlose Leseprobe- Ausgabe als PDF
Jetzt downloaden

© Lettertest.de - Alle Rechte vorbehalten. Datenschutz Impressum Gütesiegel