Gold richtungslos – Sprott zum Papierwahnsinn!

Veröffentlicht von Der Goldreport Ltd am 29.03.2012
Dies ist eine exklusive Leseprobe von:

Der Goldreport

Der Goldpreis verlor gestern wieder einmal etwa 25 USD binnen einer Handelsstunde im US-Handel. Die offizielle Begründung war der stärkere US-Dollar im Handelsverlauf. Dies halte ich für einen Witz. Denn zum Euro ist der USD gerade einmal von 1,333 auf 1,331 gestiegen! Aktuell liegen wir schon wieder über dieser „wahnsinnigen Stärkephase“ des Greenbacks.


 

Ich will Ihnen jetzt nicht wieder die Ohren mit meinen Manipulationsvorwürfen vollheulen, doch vielleicht lohnt ein Blick auf den neuen Artikel von Eric Sprott etwas:

http://sprott.com/markets-at-a-glance/the-%5Brecovery%5D-has-no-clothes/

Beeindruckend die nachfolgenden beiden Grafiken, die anzeigen, wie viel Papierrohstoffe im Verhältnis zur Jahresproduktion an den Terminbörsen gehandelt werden!

Im Goldbereich wird rund die 70-fache Jahresproduktion an den Terminmärkten gehandelt, im Kupfer die 75-fache Jahresproduktion und beim Silber gar 143 Jahresproduktionen! Im Vergleich zum Ölmarkt, der definitiv der wichtigste für die Wirtschaft ist sind diese Zahlen beeindrucken. Denn beim Öl werden gerade einmal 14,3 Jahresproduktionen gehandelt! Wenn dies einmal ein Ende hat, dann sehen wir sicher klarer, wo ein fairer Gold- bzw. Silberpreis liegt! 

 

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