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Veröffentlicht von Der Goldreport Ltd am 30.12.2014

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 30.12.2014:

Börsenbrief Der Goldreport
Der Goldreport

Der Goldreport Ltd - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit Januar 2003

GOLD erneut attackiert – Grunde finden sich immer

Der Goldpreis ging gestern wieder bis auf knapp unter 1.180 USD zurück. Heute Morgen geht es um einige US-Dollar nach oben. Der Bereich um 1.170 USD zeigte sich zuletzt als gute Unterstützung:


 

Betrachten wir die Entwicklung des US-Dollars, so kann man sich eigentlich nicht beschweren. Gold hält sich, trotz Mehrjahreshoch beim US-Dollar-Index, gut: 


 

Grundsätzlich fällt beim US-Dollar auf, dass man in den letzten Wochen nur noch positive Stimmen zum Greenback findet. Dies lässt mich etwas vorsichtig werden. Die Banken haben den US-Dollar als die Währung für 2015 auserkoren und ein Anstieg sei so sicher, wie das Amen in der Kirche. Ende 2013 war das Sentiment der Banken im Bereich der US-Zinsen zu 100% positiv (alle Banken sagten steigende Renditen in den USA voraus). Im Nachhinein muss man feststellen, dass diese Annahmen falsch waren (siehe Chart nächste Seite).

US-Dollar Index im Wochenchart: RSI deutlich überkauft, großer Abstand zu den gleitenden Durchschnitten sollte Korrekturbedarf andeuten: 



Steigende Renditen für 2014? Im Nachhinein eine krasse Fehleinschätzung der Banken. Die Rendite der 10-jährigen US- Staatsanleihen fiel von 2,90% auf 2,20%: 


 

Fazit:

Die Stimmung „pro US-Dollar“ ist mir eindeutig zu gut. Kaum ein Analyst oder ein Bankenhaus geht von einer Seitwärtsbewegung im US-Dollar aus oder gar einem fallenden US-Dollar. Dies liegt begründet in der Notenbankpolitik der Japaner und der Europäer. Beide „Gegenspieler“ lockern die Geldpolitik deutlich, während die FED offiziell die Hilfsprogramme abgeschlossen hat. Doch Sie wissen, dass es in einem Währungskrieg immer weiter und weiter geht und die US-Wirtschaft einen starken US-Dollar nicht verkraften kann! Ein fallender US-Dollar oder auch eine längere Seitwärtsbewegung hat dabei niemand auf dem Plan für 2015. Es wird also wieder spannend! 


Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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