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Veröffentlicht von Performaxx-Anlegermedien GmbH am 12.01.2009

Fundamentaler Jahresrückblick 2008: Ein wahrhaft historisches Jahr

Fundamentaler Jahresrückblick 2008: Ein wahrhaft historisches Jahr

Was für ein Jahr! Auf fünf aufeinander folgende Jahre (2003-2007) mit größtenteils stattlichen Gewinnen an den weltweiten Börsen bescherte das Olympia-Jahr den meisten Anlegern – privaten wie institutionellen – eine kaum zu verschleiernde Performance-Katastrophe. Im Schnitt liegen Fonds 2008 ca. 25 bis 35 % im Minus, und hier handelt es sich um sogenannte Profis.

Wenn Sie als Privatanleger besser abgeschnitten haben als 30 % Minus, gerechnet über alle Ihre Engagements von Aktien bis Versicherungen, so gehören Sie schon zu den besseren Performern. Werfen wir einen Blick zurück auf eine ereignisreiche Zeit, die den Entwicklungen der Crash-Jahre 2001 bis 2003 in wenig nachsteht. Vielerorts wird sogar ein Vergleich mit der Zeit 1929 bis 1931 bemüht. Auch das teilweise nicht zu unrecht.

Von der Hausse...direkt in die Baisse

Noch zum Jahreswechsel 2007/08 hatten die Indizes weltweit allerorten neue Höchststände erklommen. Und das, obwohl bereits seit Mitte 2007 der zunächst als Subprime-Krise bekannt gewordene Würgegriff den Märkten immer öfter zusetzte. Doch das fand noch in einem Bullenmarkt, inmitten einer Hausse, statt. Negative Nachrichten konnten erfolgreich abgeschüttelt und ansonsten positive Rahmendaten übergewichtet werden. Unser Jahresausblick 2007, in dem wir einen Zusammenbruch des US-Immobilien- und Hypothekenmarktes sowie eine nachfolgende, unvermeidliche schwere und weit reichende Rezession prognostiziert hatten, erfüllte sich – scheinbar – nur zum Teil. Heute ist bekannt, dass sich die US-Wirtschaft offiziell bereits seit November 2007 in einer Rezession befindet. Mitte Januar 2008 (3. und 4. Kalenderwoche) folgte dann der unvermittelte Absturz an sämtlichen Börsen, weil sich die überall aufkeimenden Probleme nicht länger unter den Teppich einer Schönwetterbetrachtung kehren ließen. Bildlich gesprochen und zugegebenermaßen mit der Weisheit der anschließenden 49 Wochen war in diesem Punkt das Spiel schon aus für 2008. In diesem Sinne leistete der sogenannte „Januar-Indikator“ wertvolle Dienste.

Vertrauen Sie dem Januar-Indikator!

Die Märkte waren Mitte Januar an einem sogenannten Bifurkationspunkt angekommen. Darunter versteht man Weggabelungen, an denen Börsen entweder auf dem einen Ast verbleiben oder sprunghaft auf einen anderen Ast wechseln (in diesem Fall den Baisse-Ast) – Rückkehr ausgeschlossen! Und das ist gerade das Brisante: Weil die meisten Anleger die neue Wahrheit nicht realisieren oder rationalisieren können/wollen, bleiben sie ihrer bisherigen Einstellung verhaftet und hoffen auf eine Rückkehr in den vorherigen Zustand. Nichts könnte gefährlicher sein. Wir hatten gleich Ende Januar 2008 bekräftigt, dass der Markt in den Baisse-Modus gekippt war. Im Jahresausblick für das Gesamtjahr 2008 hatte Ihnen der Performaxx-Anlegerbrief genau diese beiden Szenarien in Aussicht gestellt, wobei sich zu dem Zeitpunkt die Zukunft noch ergebnisoffen präsentierte: Entweder „Durchwursteln“ wie noch 2007 oder Abkippen in den Baisse-Modus. Es ging genau genommen mehr um das „Wann“ als um das „Ob“. Der „Januar-Indikator“ (wie der Januar, so auch das Gesamtjahr) lieferte einen exzellenten Hinweis. Doch einmal mehr zeigte sich genau das zuvor angedeutete psychologische Problem: Dass wir direkt in einen Crash hineinsteuern, wer hat das Ende Januar 2008 schon wahrhaben oder öffentlich prognostizieren wollen?

Einbahnstraße ab Ende Januar

Doch der Weg zurück war versperrt. Die Milliardenabschreibungen häuften sich im Wochentakt, die Berichtssaison Januar bis März geriet zum Desaster. Andere Märkte wie Rohstoffe koppelten sich zunächst noch ab und so erreichten die Edelmetalle im ersten Quartal neue Höchststände (Gold 1.040 USD und Silber 21 USD), Rohöl toppte erst im Juli bei fast 150 USD.

Im Sommer, nach geschlagenen fünf Monaten Baisse-Modus an den Börsen also, wurde eine Rezession endlich eingepreist: erst sollte sie nur auf die USA beschränkt bleiben (geradezu lachhaft), dann auf Europa (kaum realistisch). Bis in den September hinein dauerte es, dass die meisten Finanzprofis das Ausmaß des Schadens wahrzunehmen bereit waren: Wir stehen vor bzw. befinden uns mittendrin in einem weltweiten Konjunktureinbruch, der demjenigen der Jahre 1929 bis 1932 ähneln, gleichkommen oder schlimmstenfalls ihn übertreffen könnte. Noch sind hier Fragezeichen angebracht, denn das Krisen-Handling entscheidet ganz wesentlich über den Fortgang. Was die Verantwortlichen bisher jedoch an Krisenmanagement gezeigt haben, ob nun US-Finanzminister Paulson, Notenbankchef Bernanke oder seine meisten europäischen Pendants, jedermann musste sich zurecht große Sorgen um sein privates Wohlergehen machen, in das uns profitgierige Spekulanten und eine unseriöse Fiskalpolitik hüben wie drüben hineingeritten haben.

Vorausschauend richtig

Im Jahresausblick vor einem Jahr schrieben wir: „Richtig ist, dass erst das Jahr 2008 das Gros an Hypothekenkrediten-Umschichtungen mit sich bringen wird. Die schlechtesten Kredite wurden vor zwei bis drei Jahren abgeschlossen und stehen nunmehr im Jahr 2008 zur Zinsanpassung an.“ Heute wissen wir, dass die Hypothekenblase in den USA keinen anderen Ausweg als einen Zusammenbruch mehr zuließ. Und außerdem: „Wenn man die geschönten Wirtschaftsdaten richtig interpretiert, ist ohnehin klar, dass das Wirtschaftswachstum schon nahe Null liegt, der Rest ist mehr oder minder Kosmetik.“ Nicht zuletzt: „Sollte es eine Leitzinssenkung durch die Fed um 50 Basispunkte in einem einzigen Schritt geben, so wird dies das Signal sein, dass die Lage sehr prekär geworden ist.“ Auch nicht ganz falsch war unsere Sektorwarnung, wohlbemerkt vor einem Jahr: „Von Sondersituation wie bei VW (Übernahme durch Porsche) einmal abgesehen, sollten Sie den Automotive-Bereich 2008 nicht auf Ihrem Radar haben. Der Bereinigungsprozess durch den begangenen Unsinn der letzten circa fünf Jahre beginnt erst.“

Lehman-Pleite: Das Debakel verselbständigt sich

Mit der Lehman-Pleite am 15. September nahm der Niedergang schließlich eine Eigendynamik an, die man kaum für möglich gehalten hätte. Während Lehman Brothers nicht aufgefangen wurde, spannte die US-Regierung einen rettenden Finanzschutzschirm über den Versicherer AIG, die halbstaatlichen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac und nicht zuletzt die einzigen noch verbliebenen, einst klangvollen Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley. Unternehmen wie Bear Stearns, Washington Mutual oder Merrill Lynch wurden in die Insolvenz entlassen oder durch Zwangsfusionen ausgeschlachtet. Vor allem JP Morgan gehört zu den Profiteuren, hielt sich die Traditionsbank doch unter anderem an den Überresten der zuvor Genannten schadlos. Insider vermuten, dass Lehman & Bear Stearns notwendige Bauernopfer waren, von denen sich die vermeintlich Stärksten im Anschluss nähren mussten. Selbst die einstmals größte Bank der Welt, die Citigroup, überlebte im November nur mit Hilfe gigantischer Finanzinjektionen der Regierung.

Rettungspakete? Aber für wen?

Das eiligst zusammengeschnürte Rettungspaket der US-Regierung über 700 Mrd. USD war dermaßen schwach auf der Brust und konzeptionslos, dass es im Kongress durchfiel. Erst im zweiten Anlauf und mit einigen Wahlbonbons versehen klappte es – schließlich haben Senatoren auch ein Wahlvolk zu befriedigen. Anders als beim noch konzeptionsloseren deutschen Rettungspaket sieht das amerikanische auch Zwangsbeteiligungen an Banken vor. Das deutsche dagegen wird gar nicht erst angenommen von den in Bedrängnis geratenen Instituten. Zu allem Überfluss kam im Dezember noch ans Licht, dass sich zahlreiche Fonds und Finanzinstitute naiverweise an einem von Bernie Madoff betriebenen Ponzi-Schema (Schneeballsystem) beteiligt hatten, das den Leidgeplagten unter dem Strich weitere knapp 50 Mrd. USD an Abschreibungen einbrachte. Das Pikante: Gerade die für ihre “Expertise“ hochbezahlten Hedgefonds überschütteten Madoff mit Geld, damit der es verwaltet und „anlegt“. Genauso gut hätte man sein Geld einem blinden Affen anvertrauen können.

Wirtschaftseinbruch unumgänglich und überfällig

Als ob der Niedergang der US-Invest¬ment¬banken, Hypothekenfinanzierer und überzähligen Regionalsparkassen nicht schon dramatisch genug gewesen wäre, spätestens seit dem dritten Quartal schlug das Drama auch auf die Realwirtschaft durch. US-Airlines waren schon  seit Längerem künstlich am Leben erhalten, nun folgen die Autobauer. GM, Ford und Chrysler mussten mal wieder gerettet werden, nicht zum ersten Mal in ihrer Geschichte. Wohlgemerkt sprechen wir im Falle von GM von demjenigen Unternehmen, das im vorletzten Jahr nach verkauften Stückzahlen noch weltweit die Nummer 1 war – das offenbart das Ausmaß der Luftnummer, in dem sich die meisten US-Industriezweige befinden, sehr eindrücklich: von der Nummer 1 innerhalb von zwei Jahren in die Insolvenz. Es soll nicht verschwiegen werden, dass der weltweite Abschwung praktisch sämtliche Automarken trifft, europäische wie asiatische. Gerade Mitte Dezember warnte die neue Nummer 1, Toyota, zum ersten Mal in der Geschichte einen Verlust einzufahren. Wenn Sie 2008 halbwegs unbeschadet überstanden haben, sollten Sie sich antizyklisch eventuell Gedanken über einen Autokauf machen, denn die Rabatte dürften süß sein.

Irrationale Übertreibung – aber nach unten!

In einem Umfeld wie dem im abgelaufenen Jahr gesehenen, lag man mit Aktien fast auf gesamter Linie zwangsläufig daneben, außer vielleicht man hat nur kurzfristig getradet. Wenn der Gesamtmarkt 75 % der Zeit fällt, ist auch mit Stock Picking kein Gewinn zu erzielen. Am Ende ging es nur noch darum, Verluste in Grenzen zu halten. (s. unser Langfristdepot). Nichtsdestotrotz, in den letzten zwei Monaten haben sich auch unglaubliche Chancen aufgetan, die es in einem „normalen“ Marktumfeld nie und nimmer gegeben hätte. Ein Beispiel: In der Ausgabe vom 22. November machten wir unsere Leser auf gravierende Marktanomalien aufmerksam, die sich im deutschen Immobilensektor aufgetan hatten.

Konkret besprachen wir alstria office, DIC Asset (beide im SDax) sowie Gagfah (MDax). Seither hat alstria um 85 % zugelegt, DIC Asset und Gagfah jeweils um rund 60 % – unsere Kursziele wurden bei zwei der drei Gesellschaften per Ende Dezember erreicht bzw. sogar schon übertroffen. Wer unserem Weckruf mutig folgte, konnte einen Gutteil seiner (höchstwahrscheinlich) bescheidenen 2008er Performance innerhalb von nur fünf Wochen – entgegen ansonsten nicht gerade steigender Börsen übrigens – umgehend wettmachen.  Oder auch unser ähnlich gearteter Weckruf für die heruntergeknüppelte Solarindustrie Mitte Dezember, also vor gerade einmal drei Wochen (Q.Cells seither +60 %). Das zeigt sehr eindrücklich, dass es derzeit weiterhin Risiken, aber auch unglaubliche Chancen gibt.
 

Was wurde aus unseren 10 Prognosen für 2008?

Schauen wir jetzt konkret auf unsere Prognosen von vor einem Jahr, die wir für 2008 gemacht hatten. Zugleich kündigten wir an, dass die Börsen unvermittelt in einen Baisse-Modus wechseln könnten, wonach sämtliche zuvor gemachten Prognosen praktisch hinfällig sein müssten (siehe weiter oben). So kam es dann bereits Mitte/Ende Januar und darauf wiesen wir ausdrücklich hin. Unserer 10 Punkte trafen bemerkenswerterweise in einem historisch markanten Jahr 2008 zumeist ins Schwarze:

„US-Dollar schwächer“: War richtig bis in den Frühling hinein (1,65 USD zum Euro), danach aufgrund weltweiter Liquiditätsklemme eine Gegenbewegung, welche die meisten Marktteilnehmer nicht erklären konnten. Derzeit fast wieder auf Vorjahresniveau, Tendenz fallend. (+)

„Gold wird mindestens 1.000 USD erreichen und Silber mindestens 17 USD“
: Tatsächlich erklomm Gold im Februar bei bis zu 1.040 USD neue Höchstkurse, Silber stand zwischenzeitlich bei 21 USD. Danach Abverkauf, als weltweit liquide Mittel gesucht und alle Assets verkauft wurden. (+)

„Rohöl etwa auf gleicher Höhe, also 110 bis 120 USD“: Zeitweise waren es 145 USD, jetzt nur noch unter 40 USD. Die immensen Schwankungen beim Rohöl hat absolut niemand voraussehen können, geschweige denn rational erklären. Dafür geben wir uns ein (-).

„US-Markt 2008 erneut schlechter als andere westliche Indizes“
: Da gab es am Ende praktisch keinen Unterschied. Wenn man aber zusätzlich berücksichtigt, dass der US-Markt ja der Auslöser der weltweiten Kursdebakels ist, so halten wir ein Plus durchaus für nicht ungerechtfertigt. (+)

„Dax wird im oberen Drittel liegen“
: Schwer zu sagen, was überhaupt noch die Top-Performer sein sollen (diejenigen, die die geringsten Verluste zeigten). Ohne den Sonderzugewinn durch Volkswagen hätte der Dax statt dessen sogar zu den schlechteren westlichen Indizes gezählt, daher: (-)

„Mid- und Small Caps werden 2008 abermals schlechter performen als Blue Chips”
: Traf absolut zu, denn MDax, SDax und TecDax erlebten noch größere Desaster als der Dax. (+)

„Positive Branchen: Green Technologies, Hightech und Rohstoff-affine Unternehmen“: Nur Green Technologies hielten sich vereinzelt gut, dafür brachen Rohstoffunternehmen reihenweise weg, nachdem Commodities im Jahresverlauf 2008 komplett unter die Räder gekommen waren – obgleich wir auch hier nun wieder klare Übertreibungen erkennen müssen. Dennoch (-). Der Goldminenindex steht mittlerweile schon wieder fast beim Doppelten seines 2008er Tiefs.

„China müssen Sie in irgendeiner Weise im Depot haben, doch die Blase ist nicht zu übersehen“: War nur bis zum Frühling richtig, danach schon platzte die Blase tatsächlich. Unter dem Strich damit (oo).

„Bis zu 48 IPOs in Deutschland“: Der Primärmarkt brach 2008 komplett weg, nur 5 Unternehmen schafften ein IPO, weitere knapp 200 debütierten mittels Listing im Freiverkehr. (-)

„Trauen Sie Ihrer Regierung nicht“: Dafür hätten wir eigentlich ein Doppelplus verdient, denn Abgeltungssteuer, bürokratisch initiierte Sonderabgaben wie Gesundheitsfonds, mehr oder minder sinnvolle Auffangmaßnahmen für inkompetent gemanagte Landesbanken etc. suchen ihres Gleichen. Dazu die Rechnung für all die Rettungsaktionen, die Steuerzahlern mit Verspätung in Form von Kaufkraftverlusten und überproportional schwacher Wirtschaft zugestellt werden wird. (+)

Fazit zum Jahresrückblick 2008

Macht summa summarum 5-mal (+), 1-mal unklar (oo) und 4-mal (-), also 5,5 aus 10 bzw. ca. 55 % richtig. Bekanntlich lieber ungefähr richtig als 100 % falsch. Angesichts eines völlig chaotischen Jahres 2008 ist das ein Ergebnis, das sich nicht verstecken muss. Leser, die in mehr als der Hälfte der Fälle richtig gehandelt hätten (oder hoffentlich haben!), sollten halbwegs trockenen Fußes durch das vergangene Jahr navigiert haben. Niemand behauptet, dass das einfach war, im Gegenteil: Die Baisse schon im Januar zu akzeptieren, war ungeheuer schwierig. Noch schwieriger war es womöglich, sich hier und dort bei erkannten Marktanomalien (wie oben beschrieben bei deutschen Immobilienaktien oder auch in der Solarindustrie) wieder zurückzutrauen. Das Jahr 2009 wird an Herausforderungen nicht ärmer sein.


Für den Inhalt dieses Artikels ist die Redaktion des Performaxx-Anlegerbriefs verantwortlich. Der Performaxx-Anlegerbrief zählt mit einer Musterdepotperformance von über 579 % seit 1.1.2001 zu Deutschlands erfolgreichsten Börsenbriefen.

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