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Veröffentlicht von Redaktion "CFD&Forex-Report" am 12.07.2010

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 12.07.2010:

Börsenbrief Forex-Report
Forex-Report

BörseGo AG - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit Mai 2005

Commerzbank AG schiebt sich durch massiven Widerstand, jetzt…

Charttechnische Situation: Für die Aktien der Commerzbank ging es in den vergangenen Monaten seitwärts. Es gelang bei 5,33 Euro die Ausbildung eines Tiefs, bevor die Erholung aus dem März auf dieses Niveau erneut abverkauft wurde. Seit einigen Wochen können sich die Notierungen nun erneut erholen und brachen dabei letztlich sogar aus dem mittelfristig maßgebenden Abwärtstrend nach oben aus.

Es wird auch die exp.GDL 200 (rot) überwunden, was bullisch zu werten ist. Ein erster Rücklauf auf die gebrochene Widerstandszone ist bereits erfolgt, was als Bestätigung des Kaufsignals angesehen werden kann. Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Commerzbank AG direkt an. Es ist nun vorerst Potenzial bis auf 7,11 Euro gegeben. Allerdings muss der Stopp-Loss relativ weit entfernt bei 5,85 Euro platziert werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden. Heidelberger Druck nimmt erneut Anlauf… Charttechnische Situation: Besonders deutlich innerhalb der Finanzkrise hatten die Aktien der Heidelberger Druck zu leiden. Hier kam es zu einem Abverkauf bis unter 3,00 Euro, von welchem sich die Notierungen seit Anfang 2009 wieder erholen. Dabei bildet der Bereich 7,64 Euro eine wichtige Widerstandsmarke. Dynamisch gelang bereits in den vergangenen Wochen der Ausbruch über dieses Niveau, es kam allerdings noch einmal zu einem Rücklauf. Ausgehend von dem kurzfristig maßgebenden Aufwärtstrend springen die Kurse nun erneut an und konnten sich bereist wieder über die 7,64 Euro absetzen. Weiter steigende Notierungen innerhalb des großen mittelfristigen Trendkanals bis in den Bereich 11,00 Euro sind damit auf Sicht der kommenden Monate nun möglich. Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Heidelberger Druck bereits direkt nach dem erfolgten Rücksetzer an. Der Stopp-Loss kann dann bei 7,05 Euro platziert werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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