Börsenneuling könnte zügig in den DAX kommen

Veröffentlicht am 12.06.2013

Die Zahl der großen Unternehmen, die den Gang an die Börse wagen, nimmt zuletzt stetig zu. Auch die Nachfrage nach diesen Aktien steigt. Gute Beispiele wie Talanx, Evonik, Telefonica Deutschland oder LEG Immobilien, die allesamt einen ordentlichen bis guten Börsenstart hingelegt haben und teilweise kurz nach dem Initial Public Offering (IPO) auch schon in wichtige Indizes aufgestiegen sind, wecken die Begehrlichkeiten bei immer mehr Finanzchefs. Zu verlockend erscheint Möglichkeit, Milliarden-Beträge von den Anlegern einzusammeln. Die Redaktion stellt an dieser Stelle daher den nächsten hochinteressanten Kandidaten schonmal vor ab vor.


Die Zahl der großen Unternehmen, die den Gang an die Börse wagen, nimmt zuletzt stetig zu. Auch die Nachfrage nach diesen Aktien steigt. Gute Beispiele wie Talanx, Evonik, Telefonica Deutschland oder LEG Immobilien, die allesamt einen ordentlichen bis guten Börsenstart hingelegt haben und teilweise kurz nach dem Initial Public Offering (IPO) auch schon in wichtige Indizes aufgestiegen sind, wecken die Begehrlichkeiten bei immer mehr Finanzchefs. Zu verlockend erscheint Möglichkeit, Milliarden-Beträge von den Anlegern einzusammeln. Die Redaktion stellt an dieser Stelle daher den nächsten hochinteressanten Kandidaten schonmal vor ab vor.

 

Der DAX ist machbar

Der Versicherungskonzern Talanx (MDAX), der Mobilfunkanbieter Telefonica Deutschland (TecDAX)

haben es vorgemacht. Auch Evonik und LEG Immobilien gelten schon als heiße Kandidaten für den MDAX. Auch kurz nach dem Börsengang kann ein Börsenneuling schon in wichtige Indizes aufgenommen werden. Bei diesem Unternehmen halten Experten sogar einen schnellen Eintritt in den DAX für möglich. Das Unternehmen ist Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern. Mit knapp 182.000 Wohnungen rangiert das Unternehmen noch vor Gagfah. In der ersten Juliwoche soll es soweit sein. Das Emissionsvolumen wird auf 1,1 Milliarden Euro geschätzt. Das IPO gehört damit zu den größten des laufenden Jahres am deutschen Markt. Der Streubesitz soll nach dem Börsengang bei 25 Prozent liegen.

Bereits für das laufende Jahr dividendenfähig sein, wobei eine Dividendenrendite zwischen drei und vier Prozent angestrebt wird. Die Kennzahlen, die bislang schon zu vernehmen sind, sind vielversprechend. Der Leerstand ist mit 3,9 Prozent deutlich niedriger als bei der Nummer 2 Gagfah (5,3%). Die bei Immobilienunternehmen wichtige Kennzahl Funds from Operations, was in etwa dem operativen Gewinn entspricht, lag zum 31. März bei 56 Millionen Euro, was einer Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Keiner der anderen großen deutschen Wohnimmobilien kann da mithalten.

 

Zeichnen, wenn der Preis stimmt

Natürlich muss man noch den Preis abwarten, aber nicht nur aufgrund der DAX-Fantasie sollten

Anleger eventuell zugreifen. Dieses Unternehmen wird das Standardinvestment für alle Anleger werden, die in deutsche Wohnimmobilien investieren wollen. Anleger sollten das weitere Prozedere intensiv beobachten und – unter Vorbehalt eines fairen Preises – auf jeden Fall zeichnen. Die Redaktion wird ebenfalls den Börsengang weiter beobachten und eine Einschätzung zur Preisspanne abgeben, sobald diese bekannt gegeben wurde! Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Carsten Englert, Chefredakteur "Der Investoren-Kompass"

 

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