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Veröffentlicht von Redaktion "Der ChartTrader" am 21.02.2010

Auszug "Der ChartTrader" vom 21.2.2010

Auszug "Der ChartTrader" vom 21.2.2010

DAX (Wochenbasis): Ein Blick auf den Wochenchart zeigt, dass sich die noch immer steigende 200-Tage-Linie in den letzten Wochen als Pullbackziel und zugleich gute Unterstützung bewährt hat. Desto bärischer wäre nun ein Durchbruch durch diese bei 5.457 Punkten verlaufende Unterstützung zu werten. Der lange weiße Body der aktuellen Wochenkerze verdeutlicht, dass in dieser Woche wieder verstärktes Kaufi nteresse bestand. Nun gilt es das Hoch bei 5.733 Punkten zu überwinden.

DJ EURO STOXX 50 Im Gegensatz zum DAX konnte der DJ EURO STOXX 50 den kurzfristigen Abwärtstrend noch nicht durchbrechen. Gelingt dem Index am Montag der Anstieg über diesen bei 2.795 Punkten verlaufenden Widerstand, hat er Luft bis zum 50-%-Retracement bei 2.831 Punkten bzw. dem Zwischenhoch vom 03.02. 2010 bei 2.843 Punkten. Kann der Index diese Hürden nehmen, bildet das 61,8-%-Fibonacci-Retracement bei 2.881 Punkten das nächste Ziel der laufenden Erholung. Dow Jones Dem Dow Jones gelang diese Woche nicht nur der Pullback zum mittelfristigen Aufwärtstrend, sondern auch der Rebreak in den alten Trendkanal. Allerdings muss er sich nun erneut mit dem langfristigen Abwärtstrend bei derzeit 10.459 Punkten auseinandersetzen. Scheitert der Index hier, droht ein Rücksetzer auf 10.315 / 10.255 Punkte. Wird die Barriere überwunden, kann der Index das Hoch bei 10.730 Punkten und danach die Marke von 11.000 Punkten in Angriff nehmen. Nikkei 225 Nachdem der Nikkei 225 im Januar 2010 knapp unterhalb von 11.000 Punkten scheiterte, kam es zu einem Rücksetzer auf die 200-Tage-Linie, welche sich als Unterstützung bewährte. Behauptet sich der Index zu Wochenbeginn über dieser bei 10.070 Punkten verlaufenden Unterstützung, ist von einer Fortsetzung der Erholung bis zum langfristigen Abwärtstrend bei 11.139 Punkten auszugehen. Dafür spricht auch die kurzfristig überverkaufte Lage. USD/JPY Zwar befindet sich der Dollar gegenüber dem Yen noch immer in einem übergeordneten Abwärtstrend, doch besteht jetzt die Möglichkeit einer Trendwende. So hat der Kursverlauf der letzten Wochen eine Formation geschaffen, die sich als inverse Schulter- Kopf-Schulter-Formation interpretieren lässt. Für eine Longpositionierung sollte allerdings der Anstieg über die schräg nach oben verlaufende Nackenlinie bei aktuell 93,8744 JPY abgewartet werden. Als Stopp dient das letzte Tief bei 88,5650 JPY.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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