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maydornreport

Börsenmedien AG

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  • Erscheint: wöchentlich
  • Umfang: 8 Seiten
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Börsenbrief maydornreport
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Beschreibung vom Verleger

Das Ziel des maydornreports ist einfach: Es werden Aktien mit einem außergewöhnlichen Kurspotenzial gesucht. In Zahlen bedeutet dies Investitionschancen mit einem Kurspotenzial von über 100 Prozent. Die Spezialität ist das Aufspüren von neuen Trends und noch weitgehend unentdeckten Aktien, die unmittelbar vor einem fulminanten Anstieg stehen.

Das Ziel des maydornreports ist einfach: Es werden Aktien mit einem außergewöhnlichen Kurspotenzial gesucht. In Zahlen bedeutet dies Investitionschancen mit einem Kurspotenzial von über 100 Prozent. Die Spezialität ist das Aufspüren von neuen Trends und noch weitgehend unentdeckten Aktien, die unmittelbar vor einem fulminanten Anstieg stehen. Aber um es vorweg zu nehmen: Wer mit größeren Kursschwankungen nicht zu Recht kommt, sollte lieber einen anderen Börsenbrief lesen. Außergewöhnlich hohe Renditen kann nur der erzielen, der auch bereit ist höhere Risiken einzugehen. Das meiste Geld lässt sich in Trendmärkten verdienen, wie etwa dem der Internetaktien Ende der 90er-Jahre. Hier waren – mit den richtigen Aktien – Renditen von mehreren hundert Prozent möglich. Und so etwas passiert immer wieder! Diese Liste ließe sich noch deutlich verlängern. Die aussichtsreichsten und noch unentdeckten Aktien dieser Trendmärkte finden Sie im maydornreport.

Über den Verleger

Die Börsenmedien AG wurde 1989 unter dem Namen Börsenbuchverlag gegründet und verlegte Bücher US-amerikanischer Börsenprofis in Deutschland. Unser erster Autor war Peter Lynch, es folgten Namen wie Warren Buffett, George Soros, Andre Kostolany und viele mehr. Seit 1989 hat sich viel getan. Mit DER AKTIONÄR erstellen und publizieren wir Woche für Woche eines der größten und bekanntesten Börsenmagazine in Deutschland.

Verschiedene Börsenbriefe aus Deutschland und den USA gehen bei interessanten Themen in die Tiefe und versorgen Anleger mit exklusiven Informationen rund um Sparten wie Bio- oder Nanotechnologie. Internetseiten wie www.depotliga.de dienen für Anleger und Autoren gleichermaßen als Plattform und haben in der Branche Standards gesetzt. Unser jüngster Ableger ist das Deutsche Anleger Fernsehen, das via Internet rund ums Thema Börse informiert. Dem Buchgeschäft sind wir natürlich auch treu geblieben. Unter mittlerweile zwei eigenen Labels verlegen wir jedes Jahr mehr als 20 neue Bücher. Für alle diese Aktivitäten reichte der Name "Börsenbuchverlag" natürlich schon bald nicht mehr aus. Seit 1996 firmiert die Börsenmedien AG unter ihrem heutigen Namen.

Quelle: www.boersenmedien.de

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