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Veröffentlicht von Redaktion "Investmentfonds-Newsletter" am 05.02.2009

TrendConcept Fund Multi Asset Allocator: Trendfolger mit System

TrendConcept Fund Multi Asset Allocator: Trendfolger mit System

Als einer der wenigen europäischen Spitzenfonds hat der TrendConcept Fund Multi Asset Allocator (MAA) im Jahr 2008 mit 14,43% netto einen deutlichen, zweistelligen Zuwachs erreicht. TrendConcept-Geschäftsführer Caspar von Zitzewitz sieht damit die Techniken von TrendConcept bestätigt. "Wir haben mit unserer taktischen Asset-Allokation für alle Produkte unseren Kunden im vergangenen Jahr enorme Verluste an den Kapitalmärkten erspart und mit dem MAA sogar eine deutlich positive Performance erreicht", berichtet von Zitzewitz.

Der Fonds bewege sich in der Spitzengruppe der europäischen Investmentfonds und belege unter 210 "flexiblen Mischfonds" den ersten Platz. Seit seiner Auflegung im September 2005 hat der Fonds einen Wertzuwachs von 18,58% erwirtschaftet. Im laufenden Jahr hat er bisher einen leichten Verlust von 0,64% erwirtschaftet (Stand 03.02.09).

Die TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH entwickelt Fondskonzepte auf der Basis von Trendfolgesystemen nach der Dow-Theorie und trifft Investmententscheidungen auf der Grundlage von Datenreihen, die bis in die 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückreichen. Dabei werden diese Trendfolgesysteme bereits seit 1989 für institutionelle und private Anleger eingesetzt. TrendConcept ist bankunabhängig und verwaltet ausschließlich über Investmentfonds Sondervermögen für institutionelle und private Kunden. Die Liquiditätsreserven der Fonds werden als Sachwerte, vorrangig als Aktien, im Portfolio gehalten und am hochliquiden Futuresmarkt abgesichert.

Mit einem technisch-quantitativen Analysesystem werden Auf- und Abwärtstrends für Aktien, Fremdwährungen und festverzinsliche Wertpapiere computergestützt ermittelt. Für den Fall, dass eine bestimmte Anzahl von Aktien ihre jeweiligen Wertsicherungsmarken verletzt, wird das Portfolio abgesichert. Sachwerte in Form von Aktien werden zwar im Portfolio gehalten, aber durch "Short Futures" im Kurs abgesichert. So wird ein synthetischer Geldmarkt simuliert.

Die damit erzielte hohe Sicherheit, so Zitzewitz, "ist freilich nicht umsonst zu haben"; eine etwas geringere Wertentwicklung gegenüber dem Index sei im Aufwärtstrend unvermeidbar. Ihre großen Vorteile entwickele die Technik in Abwärtstrends, da der Kapitalstock größtenteils erhalten bleibt. Dann müsse das Portfolio in der nächsten Aufwärtsphase nicht so stark zulegen, um den Einstandswert wieder zu erreichen. So werde dann schnell wieder eine höhere Performance bewirkt.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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