Jahrelang waren die Schwellenländer für Investoren das Gelbe vom Ei

Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH
Veröffentlicht von Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH am 23.02.2011
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Bernecker Tagesdienst

Wachstumsraten, von denen die etablierten Industrienationen nur träumen konnten, zogen das Kapital an wie ein Magnet. Tatsächlich ließ sich in China, Brasilien, Indien & Co. in den vergangenen Jahren eine stattliche Rendite erwirtschaften. Inzwischen hat die alte Garde aber aufgeholt und wartet mit BIP-Zuwächsen auf, die sich ebenfalls sehen lassen können. Zugleich sehen Anleger hier das geringere Risiko.


Seit Mitte des vergangenen Jahres ist eine Trendwende zu beobachten. Institutionelle Anleger schichten ihr Kapital um. Fonds engagieren sich verstärkt in Europa und den USA und ziehen Gelder aus den Schwellenländern ab. An der Entwicklung der jeweiligen Indizes kann man das Ergebnis ablesen. Wenn sich der Rauch erst einmal gelegt hat, sollten Anleger ihren Blick auf die hinterlassenen Ruinen werfen und als Schnäppchenjäger aktiv werden.
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