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Veröffentlicht von Redaktion "Frankfurter Tagesdienst" am 23.08.2010

In den USA kommt der Arbeitsmarkt bislang nicht in Schwung

In den USA kommt der Arbeitsmarkt bislang nicht in Schwung

Die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen bereitet den Anlegern nach wie vor großes Kopfzerbrechen. In Deutschland gibt es hingegen eine positive Wasserstandsmeldung vom Arbeitsmarkt nach der anderen. Seit Jahren sinkt die Zahl der Arbeitslosen - auch unter Zuhilfenah- me kosmetischer Bilanzierungstricks - kontinuierlich

Der Wirtschaftsverband der Industrie- und Handelskammern erwartet für das laufende Jahr durchschnittlich 3,2 Millionen Erwerbslose. Das entspräche dem niedrigsten Stand, der seit dem Jahr 1992 in Deutschland verzeichnet wurde. Für die zweite Jahreshälfte erwartet der Verband einen Anstieg der Zahl der Beschäftigten um 100.000 Personen. Besonders für die mittelständischen Unternehmen läuft es sehr gut. Sie sind es auch, die für einen Großteil der neu ge- schaffenen Arbeitsplätze verantwortlich zeichnen. Gute Nachrichten für den Konsum und damit die deutsche Wirtschaft.

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