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Veröffentlicht von Performaxx-Anlegermedien GmbH am 19.01.2009

Fundamentaler Jahresausblick 2009: „Wende zum Besseren“ oder „2008-Reloaded“?

Fundamentaler Jahresausblick 2009: „Wende zum Besseren“ oder „2008-Reloaded“?

Einen validen, belastbaren Ausblick für das neue Jahr aufzustellen, gleicht genau wie schon im Vorjahr einer höchst undankbaren Aufgabe. So viel schon vorneweg: Nach wie vor können wir uns auf prinzipiell zwei Pfaden bewegen, wobei diese beiden Pfade komplett verschieden sind.

Im ersten Fall (nennen wir ihn „Wende zum Besseren“) sollten Sie ausgewähltes Stock Picking betreiben, hauptsächlich aber die großen Trends wahrzunehmen bestrebt sein. Letzteres ist deshalb so wichtig, weil selbst der kompetenteste Investor in einem Bärenmarkt immer wieder gegen einen Berg anläuft, den er nicht erklimmen kann, da die meiste Zeit über nun mal die meisten Assets fallen, allen voran Aktien. Achten Sie also zuerst auf die übergeordneten Trends (Makroebene) und machen sich erst dann über mögliche Investments Gedanken – auf keinen Fall umgekehrt.

Genau den zweiten Fall (nennen wir ihn „2008-Reloaded“ – der Name ist selbsterklärend) haben wir nämlich seit Ende Januar 2008: Wir mussten feststellen, dass sich vermeintlich statische Korrelationen in ungewohnten Marktphasen einfach in Luft auflösten, d.h. eigentlich hätten sich Aktien und Edelmetalle nicht in die gleiche Richtung bewegen sollen (dürfen?), eigentlich hätte der geviertelte Ölpreis den Aktienmärkten helfen müssen, eigentlich hätte der schwächere Dollar den europäischen Aktien unter die Arme greifen müssen, eigentlich... usw. Doch all diese Bauernweisheiten verpufften. Unter dem Strich standen daher folgerichtig Verluste durch die Reihe in praktisch sämtlichen Anlageklassen. Mit einer kleinen Ausnahme: Gold konnte auf Dollar-Basis über das Jahr 2008 immerhin ein Plus von ca. 5 % herausquetschen und auf Euro-Basis sogar ein Plus von ca. 10 %.

Der Ausblick 2009 soll daher wieder in zwei getrennten Szenarien aufbereitet werden. Aktuell gehen wir von Szenario 1 (Wende zum Besseren) aus. Sollte die Entwicklung aber wieder an einem Bifurkationspunkt ankommen und dort den Baisse-Ast bestätigen, muss man defensiv bleiben und sollte nicht riskieren, den Heldentod zu sterben. Hoffen hilft dann nicht mehr, d.h. alle dem Szenario 2 nicht konformen Investments sollten nach Augenmaß aufgelöst werden. Nur so konnte man 2008 von Anfang an größere Verluste vermeiden – daher auch der Name von Szenario 2 „2008-Reloaded“.

Szenario 1: Wende zum Besseren


Es liegt nahe, dass miserable Nachrichten uns noch weit bis in das Jahr 2009 hinein begleiten werden. Umsatz- und Gewinnrevisionen kommen en masse und ziehen sich bis ca. zur Jahresmitte hin. Während das Schlimmste eingepreist wird, muss man aufpassen, die Trendwende nicht zu verpassen, d.h. Aktien beispielsweise steigen bereits wieder, bevor eine Rezession an ihr Ende gekommen ist. Normalerweise sind auch die meisten Börsenauguren viel zu lange negativ eingestellt, genau wie sie in der Hausse viel zu lange eine Trendwende nicht kommen sehen (wie 2008). Schließlich ist es komfortabler, in der Gruppe falsch zu liegen als ein großes Prognoserisiko einzugehen – so zumindest das verbreitete Denken.

In unserem Szenario 1, auf das wir per Jahresanfang setzen, gehen wir zusammengefasst von folgenden Mustern für das Gesamtjahr aus:
- leicht steigende Aktienmärkte
- vor allem anfangs noch hohe Volatilitäten
- wieder steigende Rohstoffpreise, inkl. Öl
- steigende Edelmetallpreise
- schwächerer US-Dollar
- Outperformance von Small und Mid Caps eher im späteren Jahresverlauf

Keine Frage, übergeordnete Trends wie die unweigerlich fortschreitende Alterung der Bevölkerung, naturnotwendig steigende Ausgaben im Gesundheitswesen (jetzt auch in den USA unter Neupräsident Obama) und innovative neue Technologien sind und bleiben über längere Zeiträume hinweg intakt, auf kurzfristige Sicht (also innerhalb eines Jahres) sind sie – wie schon 2008 – bedeutungslos. Wenn Sie einen entsprechend langen Anlagezeitraum besitzen (die meisten tun das nicht), lautet unsere Empfehlung selbstverständlich weiterhin, eine FMC einer Siemens vorzuziehen, eine K+S einer Deutschen Telekom und eine ThyssenKrupp einer Henkel usw., um nur einige Beispiele zu nennen. In den wöchentlichen Ausgaben des Performaxx-Anlegerbriefs versorgen wir Sie seit jeher mit solch ausgewählten fundamentalen Anlageideen, die genau diesen übergeordneten Ideen entsprechen.

Rückkehr zur Normalität?

Ein weiteres Wort zu jahreszeitlichen Mustern. Was haben die 2008 geholfen? Nichts. 2008 war in jeder Sicht „outstanding“. Es bringt nicht viel, historische Durchschnittsdaten zugrunde zu legen, so lange diese keine fundamentale Erklärung mit sich bringen. Einige Statistiken tun dies, vielleicht auch nur scheinbar, viele andere jedoch nicht. Eine Ausnahme mag die Performance in Nachwahljahren in den USA sein, die nämlich nur ziemlich mau ist. Doch auch das müsste man sehr viel aufwändiger aufbereiten, um andere mögliche Einflussfaktoren auszuschließen. Für kurzfristige Belange und zur Frage von Kapitalallokationen das Jahr 2009 betreffend können wir uns deshalb auch von jahreszeitlichen Mustern verabschieden – außer Sie gehen davon aus, dass das Jahr 2009 ein „normales Börsenjahr“ wird. Nach den Erfahrungen mit 2008 spricht aus unserer Sicht wenig für eine rasche Rückkehr zur Normalität.

Unsere 10 Punkte für 2009

Wie in den Vorjahren müssen und wollen wir uns natürlich auf einige konkrete Kernthesen festlegen. Nach dem zuvor Skizzierten wären das folgende Punkte:

(1) Aktienindizes stehen in einem Jahr höher als zum Jahreswechsel oder erreichen zumindest zwischenzeitlich deutlich höhere Stände (mindestens plus 15 %). Voraussetzung für diese Annahme ist, dass die Rezession nicht dramatische Ausmaße à la 1929 annimmt. Auszuschließen ist das aber nicht – nach dem Jahr 2008 sollte klar sein, dass gegenwärtig rein gar nichts auszuschließen ist.

(2) Jahreszeitlich gesehen – wie gesagt nur grob – sollten die ersten beiden Quartale zur Bodenbildung prädestiniert sein, aus der heraus dann in der zweiten Jahreshälfte der Blick wieder vermehrt in die Zukunft gerichtet und weniger Symptomschau und Wehklagen vorgenommen wird. Sogar ein bereits gutes erstes Quartal wäre denkbar.

(3) Achten Sie auf den Januar-Indikator! Sofern der Januar eine signifikante Richtung vorgibt (Veränderung in den Indizes um mehr als ca. 5 %), muss man als Anleger gegebenenfalls nochmals neu disponieren und Szenario 1 (Wende zum Besseren) a) entweder ganz verwerfen, b) zeitlich nach hinten versetzen oder c) als vollauf bekräftigt sehen. Dazu werden wir im Verlauf der nächsten Wochen auf jeden Fall Stellung beziehen. Der erste Handelstag (2.1.) verlief jedenfalls schon mal ganz viel versprechend – völlig anders als vor einem Jahr.

(4) In unserem Hauptszenario sehen wir einen schwächeren US-Dollar, der seinen Basistrend – intakt bis auf die Ausnahmen 2005 und 2008 – fortsetzt. Demzufolge könnte der Dollar im Jahresverlauf 2009 neue Tiefststände markieren, also schwächer werden als ca. 1,60 zum Euro.

(5) Dies dürfte auch den gebeutelten Rohstoffen aus ihrer 2008er Misere helfen. Der CRB-Rohstoff-Index hätte demnach bereits sein Tief gesehen. Sowohl weiche Rohstoffe (Weizen usw.) als auch Industriemetalle (Kupfer etc.) dürften sich 2009 mehrheitlich wieder im Aufwärtstrend befinden. Historisch betrachtet sind Rohstoffe unglaublich billig, nicht etwa teuer.

(6) Wir gehen davon aus, dass das derzeitig temporär geprägte deflationäre Umfeld (Vernichtung von Schulden, Insolvenzwellen, staatliche Rettungsmaßnahmen, politische Eingriffe in die Privatwirtschaft, Horten von liquiden Mitteln usw.) vorübergehen und wieder in eine Inflation (ähnlich wie vor 2008) einmünden wird, die sich verstärken wird. Eine Nullzinspolitik der US-Notenbank muss per se inflationär wirken, sobald die akute Krise eingegrenzt ist, das System aber weiterhin auf „Notfallprogramm“ läuft. Die Summe der von den allermeisten Staaten eingegangenen Zahlungsverpflichtungen ist schier atemberaubend – bildlich gesprochen entsprechen diese Verpflichtungen (bzw. Versprechungen) Geldern, die derzeit nicht vorhanden sind, sondern erst in der Zukunft und auch nur möglicherweise in Form von Steuergeldern eingenommen werden, was a) entweder völlig unglaubwürdig ist oder b) nur über eine hohe Geldentwertung („kalte Progression“) möglich ist. Ein Wirtschaftskreislauf, dem künstlich Geldmengen zugeführt werden, denen keine Produktion oder Dienstleistungen gegenüber stehen (in dem Sinne sind Rettungsmaßnahmen also fast immer unproduktive Gelder), wird unvermeidlich in eine breite Inflation hineinlaufen. In der Zeit nach den 1930er Jahren retteten sich die meisten Staaten in eine Kriegsproduktion, so dass die massiven Kaufkraftverluste in Folge der Inflation (nach dem deflationären Crash 1929-32) überschattet wurden.

(7) Unter diesen Gegebenheiten ist Rohöl bei 40 USD – einem Mehrjahrestief – ein Geschenk des Himmels. Aufgrund der niedrigen Benzinpreise werden Investitionen in alternative Energien, Exploration und Infrastruktur gerade wieder en masse zurückgestellt (Sparzwänge sowie zu kurzfristiges Denken der Handelnden). Die Folge wird sein, dass das Rohölangebot in „normalen Zeiten“ unweigerlich wieder knapp werden wird mit den zwangsläufigen Preisanstiegen. Auf lange Sicht kann Öl nur steigen, obgleich die Kursausschläge wie 2008 durchaus nervenaufreibend sein können. Erinnern Sie sich an Rohöl und das Sentiment bei 10 USD im Jahre 1998? Schauen Sie sich an, was in den folgenden zehn Jahren mit dem Preis passierte.

(8) Die genannten Basistrends sollten auch die Entwicklung der Edelmetalle positiv unterstützen. Gold diente schon 2008 als Kapitalerhalt (+5 % in USD), war somit eine der wenigen gängigen Assets, mit denen Sie kein Geld verloren. Unter den gegebenen Umständen wird Gold neue Höchststände erreichen (jenseits von 1.040 USD), Silber eventuell auch (20 USD und mehr). Silber ist allerdings in erster Linie Industriemetall und dürfte daher im Zuge der noch gegenwärtigen Rezession beeinflusst werden. Gold (und mit Einschränkungen Silber) ist seit 2001 (= die vorhergehende Systemkrise) die beste langfristige Anlageklasse und einiges spricht dafür, dass Gold das auch über die nächsten Jahre noch sein wird.

(9) Vergessen Sie historische Saisonmuster. Die sind nützliches Basiswissen in normalen Jahren, aber nicht in diesen. Investieren Sie daher in Marktanomalien, wenn Sie real vor ihren Augen auftauchen – nicht wenn Statistiken, abgeleitet aus historischen Daten, dies theoretisch vorhersagen. Beispiele sind aktuell der Ölpreis, der Goldpreis in H2/2008 sowie der deutsche Immobiliensektor in Q4/2008, nachdem einige Immobilienfonds zumachten und ihre Positionen auf den Markt geschüttet wurden. Die besten Investitionschancen halten sich erfahrungsgemäß nicht an Theorien.

(10) Vergessen Sie alles zuvor Gesagte, wenn die Märkte – wie 2008 bereits im Januar – komplett auf Baisse drehen. Dann gelten keine Basistrends mehr, keine Muster, keine Marktanomalien und keine Wirtschaftsdaten. In dem Falle gilt nur noch Kapitalerhalt, und das war entweder das Horten von Cash oder – unter starken Schwankungen – Anlagen in Gold. Des Weiteren käme dann nur noch Trading in Frage, anstelle von längerfristigen Investitionen, die Sie gerade in Zeiten schwacher Börsen normalerweise in Erwägung zögen. Der Performaxx-Anlegerbrief wird die Märkte in den kommenden Wochen genauestens beobachten und umgehend Alarm schlagen, sollte sich herausstellen, dass unser Basis-Szenario („Wende zum Besseren“) nicht länger haltbar ist. Natürlich gehört dazu mehr, als beispielsweise ein Tag mit einem Minus von 400 Punkten im Dow Jones – genauso wenig wie das Umgekehrte die Ankündigung einer neuen Hausse wäre. Gerade die Tage mit den stärksten Kursanstiegen 2008 (allesamt „historisch“) stellten sich im Nachhinein als völlig bedeutungslos heraus. Stattdessen wäre man gut beraten gewesen, in diesen Nonsens hinein mögliche eigene Bestände zu reduzieren. Szenario 2 besagt kurz beschrieben, dass sich die meisten 2008er Entwicklungen in ähnlicher oder dramatischerer Form fortsetzen mit ungewissem Ausgang auf allen Ebenen. Investmentratschläge dazu sind zu diesem Zeitpunkt obsolet, sondern können erst bei konkretem Vorliegen der Tatsachen getroffen werden – eben wie 2008.

Was sonst noch denkbar ist

Die Nullzinspolitik in den USA und Japan ist möglicherweise nur der Auftakt zu noch makabereren Maßnahmen, sollten sich die bisherigen als wirkungslos erweisen. Vergessen Sie nicht: Wir leben derzeit in historischen Zeiten und auch die Maßnahmen, um einen Komplettzusammenbruch der Wirtschaft oder des Finanzkreislaufs zu verhindern, könnten historisch, dramatisch oder beides sein. So wurde in Zeiten der Großen Depression (der beste bisherige Vergleich zur aktuellen Wirtschaftskrise) privater Goldbesitz verboten; so wurden in den 80er Jahren in der Schweiz negative Zinsen auf Sparguthaben erhoben (sozusagen für das Privileg, bei der Bank ein Konto halten zu dürfen); so wurden im Weimarer Vorkriegs-Deutschland massivste (und gewiss nicht immer sinnvolle) Bauprojekte angeschoben, um eine nachlassende Wirtschaftskraft der deutschen Wirtschaft zu tarnen. Das alles kommt Ihnen bekannt vor aus aktuellen Nachrichten? Nicht ganz zufällig.

Was jetzt zu tun ist

Investoren mit Voraussicht haben noch vor dem Jahreswechsel Gelder angelegt, da seit dem 1.1. die Abgeltungssteuer die bisherigen Regelungen ersetzt. Lamentieren hilft nicht, mittlerweile ist es Gesetz (auch so eine Sache, die nicht gerade dem Aktionärstum in Deutschland hilft). Zahlreiche eingegangene Positionen werden also in der Tendenz über mindestens 12 Monate zu halten beabsichtigt, um nach der alten Regelung steuerfrei zu bleiben. Das könnte dem deutschen Aktienmarkt im Jahresverlauf eine gewisse zusätzliche Unterstützung bieten. Sollte sich jedoch Szenario 2 abzeichnen, so ersuchen wir Sie, nicht an mögliche Steuern zu denken (ein beliebter deutscher Volkssport, wie es scheint), sondern an Absolutzahlen: Besser 25 % Steuern auf Gewinne als 100 % von Nichts. Von diesem Pauschalratschlag abgesehen, sollten Sie Ihre Strategie wie beschrieben so lange aufrecht erhalten, wie Szenario 2 nicht direkt in Kraft tritt.

Über das Jahr 2009 hinaus

Es ist kein Widerspruch, dass Börsen bereits steigen können, obwohl die Nachrichtenlage (noch) übel aussieht. Gleichwohl sei schon mal an dieser Stelle ausdrücklich der Hinweis angebracht, dass die aktuelle Krise (Finanzen, Märkte, Institutionen, Währungen) nicht etwa behoben wird – keineswegs! Es werden per heute lediglich die akutesten Symptome bekämpft, so dass die gesamte Systemkrise in absehbarer Zeit – dann aber unter höchstwahrscheinlich nochmals ungünstigeren Rahmenbedingungen – erneut da ist. Oder sind Sie der Meinung, die US-Autoindustrie ist nach einer neuerlichen Multimilliardenspritze saniert, die deutschen Landesbanken sind jetzt kompetenter als zuvor aufgestellt, das US-Finanzsystem gesundet, der Euro ist eine Währung mit Zukunft, der US-Dollar die Leitwährung des 21. Jahrhunderts, Edelmetalle sind ein überflüssiges Antiquariat und die Öl- und Erdgasversorgung in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten ist sicher? All diese Thematiken werden uns in den kommenden Jahren ein um das andere Mal beschäftigen. Seien Sie bemüht, aus diesen klar zu erkennenden Basistrends ein gutes persönliches Ergebnis herauszuholen, zumindest aber nicht zu der großen Schar auf der unweigerlichen Verliererseite zu gehören. Massive Vermögensverluste bzw. -umschichtungen zeichnen sich am Horizont ab, so wie auch derzeit bzw. in den vergangenen zwei Jahren. Stellen Sie Ihre Weichen also mit Bedacht. Wir werden Sie jedenfalls auf diesen Weg gewohnt mit den wöchentlich erscheinenden Ausgaben des Performaxx-Anlegerbriefs unterstützen!

Für den Inhalt dieses Artikels ist die Redaktion des Performaxx-Anlegerbriefs verantwortlich. Der Performaxx-Anlegerbrief zählt mit einer Musterdepotperformance von über 581 % seit 1.1.2001 zu Deutschlands erfolgreichsten Börsenbriefen.

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Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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