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Veröffentlicht von Redaktion "CFD&Forex-Report" am 25.01.2010

Eine exklusive Leseprobe des Börsenbriefs der Ausgabe vom 25.01.2010:

Börsenbrief Forex-Report
Forex-Report

BörseGo AG - veröffentlicht diesen Börsenbrief seit Mai 2005

Exxon Mobil – Weitere Abgaben sind zu erwarten

Charttechnische Situation: Bei Exxon lief im vergangenen Jahr nach einem Abverkauf in 2008 eine Erholung. Die Aktien bewegten sich dabei allerdings auf einem vergleichsweise flachen Aufwärtstrend nach oben und brachen zuletzt auch über die 74,83 $ aus. Dieser Ausbruch stellte sich als Bullenfalle dar und wurde in den vergangenen Monaten abverkauft.

Zunächst hielt der maßgebende flache Aufwärtstrend, in den vergangenen Wochen ging es aber auch unter diese Unterstützung zurück. Ein neues Kaufsignal ist aktiv, welches noch weitere Abgaben bis in den Bereich 64,50 $ und anschließend 61,86 $ wahrscheinlich werden lässt. Zuvor muss ein Trading: Ein Einstieg bietet sich vor allem an, sollte Exxon sich noch einmal in Richtung 67,50 $ erholen. Bein einem direkten Shorteinstieg muss das Positionsrisiko verringert werden. Der Stopp-Loss lässt sich dann bei 69,10 $ setzen. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden. ProSieben – Enorme Stärke – Rally bleibt intakt Charttechnische Situation: Bei ProSiebenSat1 ist die Rally nach wie vor intakt. Die Notierungen konnten sich in den vergangenen Wochen aus einer Konsolidierungszone unter 9,13 Euro nach oben lösen. Dieser Ausbruch zur Oberseite aus einem steigenden Dreieck stellt ein prozyklisches Kaufsignal dar. Im schwächeren Marktumfeld gelang es nicht, sich weiter nach oben abzusetzen, jedoch hielten die Notierungen die 9,13 Euro. Ein Folgeanstieg in Richtung eines Zieles bei 11,80 Euro bleibt somit jederzeit direkt möglich. Trading: Bei ProSieben bietet sich die Möglichkeit einer spekulativen aver direkten Long-Positionierung. Im Falle einer Erholung des Gesamtmarktes sollten sich die Notierungen deutlich nach oben absetzen können. Der Stopp-Loss kann in diesem Fall unter dem Tief der Vorwochen bei 8,95 Euro platziert werden. Mehr als 1,00 % des verfügbaren Kapitals sollte aber keinesfalls riskiert werden.

Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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