Die erste Jahreshälfte brachte das erwartet herausfordernde Umfeld an den Finanzmärkten

Veröffentlicht von Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH am 11.07.2011
Dies ist eine exklusive Leseprobe von:

Bernecker Tagesdienst

Durch die beiden vergangenen Jahre waren die Anleger verwöhnt. Das Geld lag sprichwörtlich auf der Straße, man musste sich nur danach bücken. Das laufende Jahr brachte mit der Atomkatastrophe in Japan, der Schuldenkrise in Europa und der Diskussion um die unumgängliche Anhebung der Verschuldungsobergrenze in den USA bereits in den ersten sechs Monaten eine Reihe von signifikanten Herausforderungen, denen sich die Marktteilnehmer zu stellen hatten.


 

Der Frankfurter Tagesdienst setzt aus Überzeugung bei nahezu sämtlichen Empfehlungen auf eine StopLoss-Strategie. Auch Stop-Buy-Limits kommen regelmäßig zum Einsatz. Durch die Erfahrungen in der Vergangenheit wissen wir, dass diese Handelsstrategie unseren Leser das ideale Chance/Risiko-Verhältnis bietet und eine gute Performance garantiert. Trotz der starken Schwankungen an den Märkten, die einen besonders achtsamen Umgang mit Kaufund Absicherungslimits erforderlich machen, hat sich unser strategischer Ansatz auch in den vergangenen Monaten bewährt. Die Abonnement-Gebühren waren gut angelegt:

80 % aller bislang in 2011 ausgestoppten Empfehlungen lagen im Plus. Die durchschnittliche Rendite beläuft sich auf 13,33 %. Wer sein Geld auf ein Tagesgeldkonto legt, muss sich mit einer Verzinsung von bestenfalls 2,5 % begnügen. Wir arbeiten daran, dass der Abstand in der zweiten Jahreshälfte noch größer wird. 

 

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