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Veröffentlicht von Redaktion am 07.06.2011

Deutsche Banken sind mit 22,7 Mrd. Dollar in griechischen Staatsanleihen investiert

Deutsche Banken sind mit 22,7 Mrd. Dollar in griechischen Staatsanleihen investiert

Nach den griechischen Banken wären die deutschen Kreditinstitute von einem Schuldenschnitt in Griechenland am stärksten betroffen. Erstaunlich ist vor allem, dass die deutschen Vertreter - anders als ihre europäischen Wettbewerber - nicht auf die Verschärfung der Krise reagiert und ihre Bestände an griechischen Staats- anleihen reduziert haben.

 

Vergleicht man den Wert der Anleihen, die zum Ende des Jahres 2010 in den Portfolios der deutschen
Banken schlummerten mit dem Stand vom März 2010, ergibt sich eine marginale Differenz in der Summe des Investitionsvolumens. Die französischen Banken haben ihr Exposure im selben Zeitraum nahezu halbiert. Dem größten Risiko ist weiterhin die griechische Nationalbank ausgesetzt, die Anleihen mit einem Gesamtwert von 13,7 Mrd. € hält. 


Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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