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Veröffentlicht von Redaktion am 26.04.2016

CFDs - hält der Boom weiterhin an?

CFDs - hält der Boom weiterhin an?

Das Traden mit CFDs war über einen langen Zeitraum vor allem institutionellen Investoren vorbehalten. Mittlerweile haben auch private Anleger dieses Finanzinstrument für sich entdeckt. Die Gründe dafür erscheinen durchaus plausibel: Das einfache Konzept, ein hohes Maß an Transparenz sowie der Einsatz eines niedrigen Startkapitals.

Auch wenn einige Mahner anmerken, dass der Boom stagniert oder sich gar in eine absteigende Richtung bewegt, so drücken Zahlen genau das Gegenteil aus. Im Jahr 2014 ist das gehandelte Volumen im Vergleich zum Vorjahr um rund 31% angestiegen. Darüber hinaus publiziert das handelsblatt.com, dass trotz diverser Turbulenzen auf den Finanzmärkten (siehe Krise des Schweizer Franken) auch im dritten Quartal 2015 ein deutlicher Anstieg bezüglich der CFD Konten zu verzeichnen war - hier wurden eine Steigerung ebenfalls von etwa 30 % ermittelt. Dieses entspricht einer Gesamtanzahl von 142.000 Konten.
 

Auf den richtigen Broker kommt es an

 
Trader, die sich mit den wissenswerten und nützlichen Informationen zum Thema CFD - Handel versorgt haben, beispielhaft durch
 

  • Nutzung von kostenlosen Demo - Konten
  • Teilnahme an Schulungen (seriöse und kompetente Broker bieten Seminare oder Webseminare an)
  • Studien von Fachliteratur und DVD

 
haben dadurch die Basis geschaffen, um nachhaltig erfolgreich zu agieren. Fehlt nur noch ein erfahrener und zugleich seriöser Broker, mit dem man in den CFD Handel einsteigen kann. Beim Wetten auf den Erfolg, so ist in einem Online Beitrag auf boerse.ard.de zu lesen, sollte der Trader auf die Dienste von so genannten „Schmuddel - Brokern“ generell verzichten. Doch welche Kriterien müssen Broker, wie exemplarisch CMC Markets Germany, tatsächlich erfüllen? Woran erkennt man diese? Was ist tatsächlich von essentieller Bedeutung für den Trader?
 
Nun, leicht ist dieses Unterfangen nicht, die schwarzen Schafe von den weißen zu unterscheiden. Dennoch gibt es wesentliche Anhaltspunkte, die den Unterschied ausmachen.
 

  • Hohes Maß an Transparenz (Broker muss seine Preisfeststellungen offen darlegen)
  • Inlands - und EU Regulierung (beispielsweise BAFIN, im Falle einer Insolvenz, ausreichende Kapital Absicherung und Einlagensicherung muss ausgewiesen werden)
  • Eine gut strukturierte und bedarfsgerechte Handelsplattform
  • Umfangreiches Handelsvolumen
  • Optimaler Service und Support
  • Garantierte Stopp Loss Optionen

 

Was sonst noch zu beachten ist

 
Jeder CFD-Trader sollt wissen, dass es sich bei diesen Finanzinstrumenten um hoch spekulative Produkte handelt. Aufgrund der Hebelwirkung können schnell und mit niedrigem Einsatz lukrative Gewinne erzielt werden. Doch genauso rasant droht bei einer falschen Entscheidung der Totalverlust des Kapitals, manchmal geht dieser sogar darüber hinaus. Ein optimales Money- und Risikomanagement ist als von essentiellem Belang. Niemals fremdes oder geliehenes Geld einsetzen, sondern nur das Kapital, das tatsächlich übrig ist und langfristig nicht für lang geplante Anschaffungen verwendet werden sollte.
Interessant ist es auch, dass das CDF-Trading auch über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets vorgenommen werden kann. Dieses verschafft ein hohes Maß an Flexibilität und Unabhängigkeit.


Der obige Artikel stellt die Meinung des genannten Autors und/oder der genannten Börsenbrief-Redaktion dar und ist als unverbindliche Information anzusehen und keine Anlageempfehlung.


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