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Veröffentlicht von Redaktion am 08.04.2013

April, April – Ihr Gold ist fort!

April, April – Ihr Gold ist fort!

Auch in der Vorwoche hat sich die Lage bei den Edelmetallen weiter zugespitzt, wenngleich der lange Schatten der letzten Wochenkerze auf eine Stabilisierung hoffen lässt. Wir rechnen jedoch nach wie vor mit einem weiteren Wasserfall, um in den kommenden Wochen auch den letzten Goldbullen vor den Kopf zu stoßen bzw. aus dem Markt zu kegeln.

Auch in der Vorwoche hat sich die Lage bei den Edelmetallen weiter zugespitzt, wenngleich der lange Schatten der letzten Wochenkerze auf eine Stabilisierung hoffen lässt. Wir rechnen jedoch nach wie vor mit einem weiteren Wasserfall, um in den kommenden Wochen auch den letzten Goldbullen vor den Kopf zu stoßen bzw. aus dem Markt zu kegeln.

 

Die Stimmung der Anlegerschaft ist in diesem Marktsegment im Keller, ja fast in der Tiefgarage angelangt. Kein Wunder: Schließlich hat der Goldpreis den tiefsten Stand seit Mai 2012 erreicht. Silber notierte im Wochenverlauf so tief wie seit Juli 2012 nicht mehr. In Anbetracht des nun drohenden Durchbruches durch wichtige Unterstützungen, mehren sich auch die Warner vor einem neuen Bärenmarkt.

Doch wer verkauft eigentlich sein Gold gerade jetzt in großem Stil? Sind es die Zentralbanken, die Inder oder Chinesen oder ist es doch der deutsche Michel, der nun seine physischen Bestände in Euro- oder Dollar-Papier umrubelt? Sie können sicher sein, dass keine der genannten Parteien das Lager gewechselt hat! Vielmehr drehen die großen Finanzplayer an den US-Futuremärkten immer wieder kräftig an der Schraube. Mit ihren Papiergeldern können sie über Monate hinweg ein Überangebot erzeugen, dass nichts mit den realen physischen Märkten zu tun hat. Fraglich ist nur, wann sich endlich die Aufsichtsbehörden diesem Thema widmen  und ob solche Untersuchungen überhaupt politisch gewollt sind?

Warum sollten unsere Lenker und Denker auch an einer fairen Goldpreisfindung Interesse haben? Schließlich werden Euro, Dollar, Pfund  und Yen weiter aggressiv inflationiert, ohne das ihnen ein realer Gegenwert gegenüber steht. Physische Metalle werden unter diesen Umständen im Vergleich zum umlaufenden Geld immer knapper. Das muss jedem klar sein!

Das spüren Kunden der niederländischen ABN Amro nun auch am eigenen Leib: Sie bekommen seit 1. April für ihre bei der Großbank eingelagerten Edelmetalle nur noch den Gegenwert in Papiergeld ausbezahlt. Kein Aprilscherz, Realität! Die ABN Amro schließt ab sofort die physische Lieferung von Gold, Silber, Platin und Palladium aus.

Der Sturm des Entsetzen war freilich groß, weshalb die ABN Amro wenig später zurückruderte: Wer weiter sein Gold beziehen möchte, muss nun „lediglich“ ein weiteres Konto bei der Schweizer UBS eröffnen. Es wird für ABN-Kunden somit so oder so komplizierter an IHR Gold zu kommen. Das ist ganz großes Kino – wohl bald auch in ihrer Stadt!

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