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Börsenbrief Der Schmitt-Brief
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Aktuelle Ausgabe: Schmitt-Brief Nr. 023 vom 26.02.2018 vom 23.02.2018

Die realen Zinsen fangen an zu steigen! Während alle von der Zinswende sprechen, wurde bislang nicht zwischen den nominalen und den realen Zinsen unterschieden. Das ist ein Fehler, der gerade für die kurzfristige Einschätzung der Kapitalmärkte von großer Bedeutung ist. Der reale Zins ergibt sich aus dem nominalen Zins minus der Inflationsrate. Mehr dazu im akt. "Schmitt-Brief".

Beschreibung vom Verleger

Worin liegt der Wert eines Unternehmer-Briefes? Die Antwort ist ganz einfach: Über 700 Mitteilungen (z. B. bei dpa) kommen täglich über den Ticker. Bestenfalls 10 oder 12 davon sind für Sie als Führungskraft wichtig. Der Schmitt-Brief ist der älteste Dienst in Deutschland der diese Nachrichten für Sie aufbereitet, auswertet und analysiert. Er gibt Denkanstöße, macht Vorschläge und beschreibt Hintergründe in klarer und logischer Form. Keine Informationslawine, sondern 3x wöchentlich Fakten für den Chef!

Der 1946 erstmals erschienene Schmitt-Brief ist der älteste Unternehmer-Brief in Deutschland. Und wurde schnell ein Erfolg! Kein Wunder: In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg suchten die Firmeneigner händeringend nach Informationen, die speziell auf sie zugeschnitten waren und nicht der alliierten Kontrolle unterlagen. Seit den 40er Jahren hat sich die Medien-Landschaft in Deutschland indes enorm gewandelt. Informationen sind jetzt jederzeit zu nahezu allen Gelegenheiten abrufbar. Um so wertvoller ist der Schmitt-Brief heute! Denn über die puren Nachrichten aus den Regierungszimmern und Notenbanken der Welt, den Unternehmen und Forschungsinstituten, Gewerkschaften und Gerichtssälen sowie Devisen- und Aktienmärkten hinaus analysieren die erfahrenen Redakteure, was passiert, und verdichten es zu Trends und Meinungen. Der Schmitt-Brief erscheint 3 mal in der Woche und bietet neben dem 4-seitigen Brief eine Fülle von Extras, z. B. ein Rohstoff-Special sowie einen – für Abonnenten – kostenlosen Kooperationsbrief, in dem freie Kapazitäten, Gewerbegrundstücke, Beteiligungen oder Maschinen angeboten oder gesucht werden. Die Redaktion steht ihren Lesern darüber hinaus für alle Fragen zur Verfügung, die sich im betrieblichen Alltag ergeben.

Über den Verleger

Die Börsenbriefe von Bernecker zählen zu den erfolgreichsten und anerkanntesten Börsenpublikationen in Deutschland. Über 40.000 engagierte Privatanleger vertrauen jede Woche auf die Seriösität des Hauses und schätzen die gründliche Recherche des erfahrenen Analysten-Teams. Die Stärke der Bernecker-Börsenbriefe liegt in der klaren Aussage und unmißverständlichen Meinungsdarstellung. Viele Börsenpublikationen scheuen noch heute die oft notwendige kritische Betrachtung einzelner Trends - wir praktizieren sie seit Jahren mit wachsendem Erfolg.

Zahlreiche Banken und Vermögensverwalter nutzen unsere Analysen im eigenen Beratungsgeschäft mit Privatkunden und empfehlen einen "Bernecker-Brief" gerne weiter. Dieser Erfolg ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung und Unabhängigkeit, wie sie kaum ein anderer Börsenbrief in Deutschland darstellt. Gerade in der heutigen Internet-Informationsflut ist es immer wichtiger, daß die Quelle einer veröffentlichten Analyse und Meinung Glaubwürdigkeit und Qualität verspricht. Dafür steht der Name Bernecker seit über 40 Jahren im Markt.

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