Börsenbrief The Elliott Wave Financial Forecast
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| Kosten: 17 € pro Monat | |
| Erscheint: monatlich | |
| Umfang: ca. 10 Seiten | |
| Webseite: http://www.prechter-briefe.de/ |
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Beschreibung vom Verleger
Robert R. Prechter begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1975 als Technischer Analyst bei Merrill Lynch in New York. Seit 1979 gibt er den Elliott Wave Theorist, einen monatlich erscheinenen Spezialreport, heraus. Er ist Präsident von Elliott Wave International, einem Verlagshaus, das Analysen der globalen Aktien-, Anleihen-, Währungs-, Metall- und Energiemärkte veröffentlicht. Sein Team veröffentlicht einmal im Monat den Elliott Wave Financial Forecast. Robert Prechter hat bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen für Market Timing erhalten, darunter der Gewinn der United States Trading Championship. Im Jahr 1989 nannte ihn das damalige Financial News Network (heute: CNBC) den "Guru des Jahrzehnts". Andere Stimmen lauten ähnlich: Der Timer Digest nannte ihn "einen der besten Market Timer in der Geschichte", Fortune bezeichnete ihn als "den besten Marktpropheten". Robert Prechter ist Autor, Co-Autor und Herausgeber von insgesamt 13 Büchern, darunter Elliott Wave Principle Key to Market Behavior (1978), R.N. Elliott’s Masterworks (1980), The Wave Principle of Human Social Behavior and the New Science of Socionomics (1999), Conquer the Crash (2002), and Pioneering Studies in Socionomics (2003).
Über den Verleger
Seit 1989 hat sich viel getan. Mit DER AKTIONÄR erstellen und publizieren wir Woche für Woche eines der größten und bekanntesten Börsenmagazine in Deutschland. Verschiedene Börsenbriefe aus Deutschland und den USA gehen bei interessanten Themen in die Tiefe und versorgen Anleger mit exklusiven Informationen rund um Sparten wie Bio- oder Nanotechnologie. Internetseiten wie www.depotliga.de dienen für Anleger und Autoren gleichermaßen als Plattform und haben in der Branche Standards gesetzt. Unser jüngster Ableger ist das Deutsche Anleger Fernsehen, das via Internet rund ums Thema Börse informiert. Dem Buchgeschäft sind wir natürlich auch treu geblieben. Unter mittlerweile zwei eigenen Labels verlegen wir jedes Jahr mehr als 20 neue Bücher.
Für alle diese Aktivitäten reichte der Name "Börsenbuchverlag" natürlich schon bald nicht mehr aus. Seit 1996 firmiert die Börsenmedien AG unter ihrem heutigen Namen.
Quelle: www.boersenmedien.de

