Frankfurter Börsenbrief



36,00 EUR pro Monat
wöchentlich, am Freitag
ca. 8 Seiten
keins
Januar 1954
Weltweit, Deutschland, USA, Aktien

Beschreibung vom Verleger


Kein anderer reiner Börsenbrief Deutschlands ist so lange am Markt wie der Frankfurter Börsenbrief. Anfang der 50er Jahre kam in Frankfurt der Aktienhandel gerade wieder auf Touren. Dem wachsenden Bedarf nach fundierten Börseninformationen stellte sich der Verleger Curt L. Schmitt - das war die Geburtsstunde der Frankfurter Börsenbriefe, die ihre Leser seitdem erfolgreich durch die Höhen und Tiefen des Aktienhandels begleiten.

Der Tradition verpflichtet fühlen sich auch die Macher von heute. Ein klarer Fokus liegt zunächst auf dem deutschen Markt und den US-Märkten. Hinzu kommen Empfehlungen in Europa und Japan. Unter den Emerging Markets lesen Sie regelmäßig über Rußland, Südkorea und China.

Bei Börsengeschäften sollten keine Tabus gelten. Das gilt für einzelne Aktienmöglichkeiten, aber auch beim Blick auf grundsätzliche Anlageklassen und -regionen. Will man hier auf der Ideallinie unterwegs sein, erfordert das einen breiten Blick - z.B. auch auf exotische Märkte, Zinstendenzen, Währungen und Rohstofftrends. Genau diese strategische Breite ist die Stärke des Frankfurter Börsenbriefs.

So erhalten Sie auf hohem Analyse-Niveau einen kritischen, umfassenden Makroblick auf den Markt und die aktuellen Chancen. Mittels selbst recherchierten Hintergrund-Informationen wird Wichtiges von Unwichtigem getrennt - zur Maximierung Ihres Depoterfolges. Aber das ist nicht alles:

Der Frankfurter Börsenbrief betreibt ein striktes Risiko- management. Die sorgfältige Analyse von Marktumfeld und Fundamentaldaten, eine ausgewogene Gewichtung einzelner Märkte und Stop-Informationen für alle Papiere - das alles steht für sichere "Rundum-Betreuung“.

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