Börsenbrief Bullenbrief
Aktuelles Rating: 4.6/5
bei 6 Bewertungen
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| Kosten: kostenlos | |
| Erscheint: wöchentlich | |
| Umfang: ca. 5 Seiten | |
| Webseite: http://www.bullenbrief.de/ |
| Daten & Fakten: ›› diesen Börsenbrief direkt mit anderen Börsenbriefen vergleichen |
Beschreibung vom Verleger
Der Bullenbrief wurde 1999 von Jürgen Schwenk in Lauingen ins Leben gerufen und hat sich seither bei einer breiten Leserschaft etabliert. Die Zielgruppe der Bullenbrief-Leser sind an Aktien interessierte Menschen, die weder Zeit noch das nötige Fachwissen haben, sich detailliert mit der Börse auseinanderzusetzen oder seitenweise Börsenberichte zu lesen. Dieser Zielgruppe liefert der Bullenbrief einfach und knapp die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Börsenwoche und weist auf mögliche zukünftige Entwicklungen hin.
Der Bullenbrief erscheint wöchentlich jeweils zum Wochenende und wird unter www.bullenbrief.de veröffentlicht sowie an registrierte Leser versendet. Der Börsenbrief hat es sich zur Aufgabe gemacht auch zukünftig interessierte Leser mit informativen und werthaltigen Informationen rund um die deutschen Standardwerte zu versorgen und dabei die konjunkturellen, politischen und psychologischen Aspekte zu beleuchten. Aktienempfehlungen, heiße Tipps und 100 Prozent-Chancen sind beim Bullenbrief nicht zu finden. Stattdessen werden nüchtern die vergangenen Entwicklungen analysiert und ein Ausblick über die allgemeine Lage am Aktienmarkt gegeben. Die Finanzierung des Bullenbriefes erfolgt ausschließlich über Werbung. Die Bewerbung hochwertiger und für unsere Leser interessanter Produkte schafft genügend finanziellen Spielraum für kostenlose Börsenbrief-Ausgaben.
Über den Verleger
Während seines Studiums mit dem Schwerpunkt Bank lernte Jürgen Schwenk verschiedene Abteilungen einer Großbank kennen. Nachdem es ihm gerade der Umgang im Privatkundengeschäft mit der Wertpapierberatung angetan hatte, wurde der Grundstein für sein umfangreiches Börsenwissen gelegt. Im Studium vertieft er die Fachrichtung rund um die Wertpapiere und schrieb schließlich in diesem Fach im Jahr 2000 seine Diplomarbeit über "Elektronische Handelsplattformen als Konkurrenz zu traditionellen Börsen". Heute ist dies mit dem außerbörslichen Handel bereits Realität geworden. Nachdem Jürgen Schwenk bei der ehemaligen Hypo Bank und der fusionierten HypoVereinsbank genügend Praxis gesammelt hatte, wechselte er beruflich direkt an den Puls der Börse und lies sich in Frankfurt am Main nieder. Dort analysierte er neben den Börsenentwicklungen für die Bullenbrief-Ausgaben die Entwicklungen und Risiken von Deka-Fonds. Inzwischen blickt der Autor auf professionelle Börsenerfahrung seit 1997 zurück, die geschickt und unterschwellig in die wöchentlichen Börsenbrief-Ausgaben einfließen.
Heute lebt der Bullenbrief-Autor mitten in Frankfurt am Westhafen und lässt sich vom Blick auf die vorbeiziehenden Main-Schiffe inspirieren. Der Blick Richtung Norden vom Domizil im Westhafen öffnet den Blick auf die funkelnde Finanzwelt. Die Nähe zur Finanzwelt erlaubt es dem Autor immer am Puls der Börse zu sein und von Anfang an Veränderungen im Börsengeschehen zu erleben und bei den Berichten zu berücksichtigen.

